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Ist Alles Vorherbestimmt? – Die Besten 170 Schicksal-Sprüche Verraten Es!

Ist Alles Vorherbestimmt? – Die Besten 170 Schicksal-Sprüche Verraten Es!

Ist alles vorherbestimmt? – Die besten 170 Schicksal-Sprüche verraten es!

Noch ein langweiliger Tag. Wie jeden Tag, sitzt du im Bus, bist auf dem Weg nach Hause und liest ein Buch.

Heute wird sich aber etwas ändern, obwohl du es noch nicht weißt. Du wirst diesen Tag nie vergessen.

An einer Haltestelle hast du auf einmal ein merkwürdiges Gefühl. Etwas sagt dir, du solltest dein Buch lassen und nach draußen schauen.

Da siehst du ihn – den schönsten Mann in deinem Leben. Eure Blicke treffen sich und du fühlst dich wie vom Blitz getroffen!

Dieser Mann ist mein Seelenverwandter. Du weißt nicht, woher diese Idee kommt, aber du bist ganz sicher, dass es die Wahrheit ist.

Und in seinen Augen kannst du sehen, dass er dasselbe spürt. Eine besondere Verbundenheit, obwohl du ihn zum ersten Mal siehst, obwohl du ihn nicht mal kennengelernt hast.

Du weißt nicht mehr, ob es Sekunden, Minuten oder sogar Stunden waren, aber auf einmal spürst du eine Bewegung. Du entfernst dich von ihm!

Die nachdenkliche Frau sitzt im Bus und schaut durch das Fenster

Du hast völlig vergessen, dass du immer noch im Bus bist und der Bus weiterfährt. Du bist so verwirrt, dass du nicht mal weißt, was du machen sollst.

Eigentlich hast du nicht viele Möglichkeiten. Du kannst:

• Versuchen, deinen Traummann wiederzufinden.

• Alles dem Schicksal überlassen – wenn es vorherbestimmt ist, wirst du ihn wieder treffen.

• Ihn vergessen (du weißt, das ist nicht möglich)

Was für eine Person bist du? Glaubst du, dass alles vorherbestimmt ist, dass wir keinen Einfluss auf die Zukunft haben oder dass wir selbst unser Schicksal bestimmen?

Ja, diese Frage hat schon einigen Menschen Kopfschmerzen bereitet. Jede Theorie hat ihre Fans.

Du musst nur weiterlesen, um zu erfahren, was berühmte Denker zum Thema Schicksal zu sagen haben. Nämlich hier findest du Schicksal-Sprüche für beide Theorien.

Finde den Spruch, der am nächsten deiner Meinung ist oder suche dir jeden Morgen einen neuen Spruch des Tages, der dein Schicksal beschreibt.

Schicksal-Sprüche, Weisheiten und inspirierende Zitate zum Thema Schicksal

ein Mann, der ein Buch liest, das auf der Bank im hohen Gras sitzt

1. In großen Zeiten verschwindet alles kleine Leid und alle Einzelklage um eigenes Schicksal. – Berthold Auerbach

2. “Es kommt, wie es kommen muss”, ist die Ausrede aller Faulpelze. – Wilhelm Raabe

3. Den Weg, den ich in meinem Leben gehe, bestimme ich selber. Doch allein unser Schicksal bestimmt darüber, ob wir am Ende unseres Weges ankommen.

4. Zufallsbekanntschaften sollten dem Zufall zugeordnet werden. Es sei denn, man glaubt an Schicksal.

5. Meine Sicherheit liegt im Schritt, nicht im Wissen um mein Ziel. – Waldemar Bonsels

6. Das Schicksal findet seinen Weg. – Vergil

7. Wir sitzen alle auf einer Kugel, und von der kann keiner runterspringen. – Ulf Merbold

8. Man kommt nicht in die Welt, um sich auszusuchen, sondern um vorlieb zu nehmen. – Wilhelm Raabe

9. Das Schicksal hält unsere Fäden in Händen, keiner weiß, wo diese Fäden enden.

10. Gott hat selber kein Kopftuch, doch nimmt er’s der einen und bindet’s der andern um.

Frau bedeckt ihr Gesicht mit dem Kopftuch und hält es mit der Hand

11. Das Schicksal wird schon seine Gründe haben. – Voltaire

12. Du musst ein guter Kerzenmacher sein, wenn du Gott eine wächserne Nase drehen willst.

13. Uns ist gegeben / auf keiner Stätte zu ruhen. / Es schwinden, es fallen / die leidenden Menschen / blindlings von einer / Stunde zur andern / wie Wasser, von Klippe zu Klippe geworfen, / jahrelang ins Ungewisse hinab. – Friedrich Hölderlin Zitat

14. Die Buchführung des Schicksals – ein Dialog mit der Wirklichkeit.

15. Auch Schicksal: Wenn der Zufall ausgesprochen schick daherkommt.

16. Es mag selten schick sein, sich in sein Schicksal zu fügen, aber vieles wird einfacher, wenn man es nicht allein als Prokrustesbett begreift.

17. Seele des Menschen, / wie gleichst du dem Wasser! / Schicksal des Menschen, / wie gleichst du dem Wind! – Johann Wolfgang von Goethe

18. Das Schicksal, das erst so blödsinnig sich anstellte, beginnt nach unserer Flöte zu tanzen. Zuversicht und Kraft halten sich die Waage. – Peter Hille

19. Es ist manchmal, als wenn das, was wir Schicksal nennen, gerade an guten und verständigen Menschen seine Tücken ausübte, da es so viele Narren und Bösewichter ganz bequem hinschlendern lässt.

Fromme Leute mögen das auslegen, wie sie wollen, und da drin eine prüfende Weisheit finden; uns andern kann es nur verdrießlich und ärgerlich sein. – Johann Wolfgang von Goethe

20. Die Liebe ist unser wahres Schicksal, den Sinn unseres Lebens finden wir nicht in der Einsamkeit.

liebendes Paar, das Hände hält, die unter dem blauen Himmel stehen

Gefallen dir diese Schicksal-Sprüche? Oder interessieren dich doch mehr Lebensweisheiten?

21. Den, der glaubt, es gehe ihn nichts an, den der nicht begreifen will, den geht das Schicksal mitunter sehr hart an.

22. Denn wer im Wege steht dem Geschick, das dem endlichen Ziele / furchtbar zueilt, stürzt in den Staub, ihn zerstampfen die Rosse. – Johann Wolfgang von Goethe

23. Was aber die Leute gemeiniglich das Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. – Arthur Schopenhauer

24. Diese traurige Welt bekleidet / den, der schon bekleidet ist, / und entblößet den Entblößten. – Pedro Calderón de la Barca

25. Wenige richten sich nach ihrem Stern. – William Shakespeare

26. Achte auf deine Gedanken, sie werden zu Worten. Achte auf deine Worte, sie werden zu deinen Taten. Beobachte deine Handlungen, sie werden zu Gewohnheiten.

Achte auf deine Gewohnheiten, sie werden zum Charakter. Achte auf deinen Charakter, er wird zu deinem Schicksal. – Frank Jackson

27. Ertragen muss man, was der Himmel sendet; Unbilliges erträgt kein edles Herz. – Friedrich Schiller

28. Überlass dich ohne Widerstand dem Geschick und lass dich von diesem in die Verhältnisse verflechten, in die es ihm beliebt. – Aurelius Augustinus

29. Das Leben ist wie ein Buch. Jeden Tag blättert das Schicksal eine Seite um.

30. Willst du mit den Kinderhänden / in des Schicksals Speichen greifen? / Seines Donnerwagens Lauf / hält kein sterblich Wesen auf. – Franz Grillparzer

eine Frau mit langen blonden Haaren, die im Wind gegen den Gewitterhimmel stehen

31. Der Zug des Herzens ist des Schicksals Stimme. – Friedrich Schiller

32. Wie seltsam kreuzen sich doch die Wege des Lebens! – Hans Christian Andersen

33. Der Mensch plant etwas, das Schicksal macht es anders.

34. Schicksal, das wusste er jetzt, kam nicht von irgendwo her, es wuchs im eigenen Innern. – Hermann Hesse

35. Jedes Schicksal ist ein Maßanzug und passt nur demjenigen, für den er geschneidert ist. – Franz Kern

36. Es glaubt der Mensch, sein Leben zu leiten, sich selbst zu führen, und sein Innerstes wird unwiderstehlich nach seinem Schicksale gezogen. – Johann Wolfgang von Goethe

37. Die Sterne sind nur der Vater deines Schicksals. Die Mutter ist deine eigene Seele. – Johannes Kepler

38. Das Schicksal gedankenloser Menschen wird zur Kugel im Lauf der Dinge.

39. In ganz gemeinen Dingen hängt viel von Wahl und Wollen ab; das Höchste, / was uns begegnet, kommt, wer weiß, woher. – Johann Wolfgang von Goethe

40. In den Momenten deiner Entscheidung wird dein Schicksal geformt – Tony Robbins

nachdenkliche Frau hält eine Tasse Kaffee im Café sitzen

Diese Schicksal-Sprüche haben dich zum Nachdenken gezwungen? Du möchtest dein Leben ändern? Wir wissen wie!

41. Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben! – Voltaire

42. Jeder außerordentliche Mensch hat eine gewisse Sendung, die er zu vollführen berufen ist. Hat er sie vollbracht, so ist er auf Erden in dieser Gestalt nicht weiter vonnöten, und die Vorsehung verwendet ihn wieder zu etwas anderem.

Da aber hienieden alles auf natürlichem Wege geschieht, so stellen ihm die Dämonen ein Bein nach dem andern, bis er zuletzt unterliegt. So ging es Napoleon und vielen anderen. – Johann Wolfgang von Goethe

43. Ob glücklich oder nicht. Uns alle ereilt dasselbe Schicksal.

44. Alles kommt, wie es kommen soll. Wer darauf vertraut, der darf darauf vertrauen.

45. Mit Leichtsinn forderst du das Schicksal heraus und das Schicksal nimmt nicht alles leicht.

46. Das Schicksal präsentiert viele seiner Rechnungen, ohne Einblick in seine Bücher zu gewähren.

47. Ei, der Gesunde hüpft und lacht, / dem Wunden ist’s vergällt. / Der eine schläft, der andere wacht, / das ist der Lauf der Welt. – William Shakespeare

48. Still schleicht das Schicksal /Herum auf dieser Welt, / Der eine hat den Beutel, / Der andre, der hat’s Geld. – Johann Nestroy

49. Etwas zu verpassen, zu spät zu kommen, kann mitunter ein glücklicher Eingriff des Schicksals sein.

50. Im Kampf mit dem eisernen Schicksal siegt nur die rüstige Tat! – Friedrich von Matthisson

eine lächelnde Frau mit geschlossenen Augen, die auf dem Wind steht

51. Wie oft werden wir von einem scharf ins Auge gefassten Ziel abgelenkt, um ein höheres zu erreichen!

Der Reisende bricht unterwegs zu seinem höchsten Verdruss ein Rad und gelangt durch diesen unangenehmen Zufall zu den erfreulichsten Bekanntschaften und Verbindungen, die auf sein ganzes Leben Einfluss haben.

Das Schicksal gewährt uns unsere Wünsche, aber auf seine Weise. – Johann Wolfgang von Goethe

52. Das Schicksal des Menschen ist der Mensch. – Bertolt Brecht

53. Keinem erscheint das Schicksal so blind wie dem, den es nicht begünstigt. – François VI. Herzog de La Rochefoucauld

54. Manchmal muss man ganz tief fallen, um zu erleben, wie schützend man doch in den Händen höherer Mächte lebt. Und diese Mächte bedienen sich gern der Hände liebender Menschen. – Christa Schyboll

55. Ich trotze allen Vorbedeutungen: Es waltet eine besondere Vorsehung über den Fall eines Sperlings.

Geschieht es jetzt, so geschieht es nicht in Zukunft; geschieht es in der Zukunft, so geschieht es jetzt; geschieht es jetzt nicht, so geschieht es doch einmal in Zukunft. Bereit sein ist alles. – William Shakespeare

56. Unentbehrlich? Die Crux ist, dass das Schicksal sich herzlich wenig darum kümmert.

57. Wir gleichen den Lämmern, die auf der Wiese spielen, während der Metzger schon eines und das andere von ihnen mit den Augen auswählt; denn wir wissen nicht, in unseren guten Tagen, welches Unheil eben jetzt das Schicksal uns bereitet. – Arthur Schopenhauer

58. Die interessantesten Zeiten des Menschendaseins sind nicht die, in welchen man sich der Illusion hingibt, sein Leben selbst führen zu können, nach links oder rechts abzuweichen, zu beharren oder aufzugeben, sondern die, in denen man den Flügelschlag des Schicksals deutlich über seinem Kopfe rauschen hört. – Wilhelm Raabe

59. Wir werden vom Schicksal hart oder weich geklopft; es kommt auf das Material an. – Marie von Ebner-Eschenbach

60. Es gibt kein Schicksal, welches nicht durch Verachtung überwunden werden kann. – Albert Camus

eine wütende Frau mit verschränkten Armen, die sich an die graue Wand lehnt

Schicksal-Sprüche sind toll, aber vielleicht brauchst du in deiner Situation doch Karma-Sprüche?

61. Schicksal ist ein Name, der oft im Nachhinein für Entscheidungen vergeben wird, die dramatische Folgen hatten – J.K. Rowling

62. Gott schickt uns das Fleisch, aber der Teufel die Köche.

63. Nicht alles, was dich betrifft, muss dich treffen.

64. Oft trifft man sein Schicksal auf Wegen, die man eingeschlagen hatte, um ihm zu entgehen. – Jean de La Fontaine

65. Ist das Schicksal im Spiel, braucht man niemanden und nichts zu suchen, sondern wird gefunden.

66. Keins von allen Gütern dieser weiten Erde, / Keines! dem nicht Schmerz und Reue sei Gefährte, / Überall verfolgt die Plagegöttin dich. – Karoline von Günderrode

67. Das Schicksal gewährt Schadloshaltungen, selten aber andere als unerwartete. – Karl Ferdinand Gutzkow

68. Es kommt mir so vor, als ob ich nichts aus mir heraus willkürlich tun kann, als ob ich geführt werde, sanft, wenn ich mich füge, rauh, wenn ich widerstehe. – Walther Rathenau

69. Der Mensch möchte beim Zahlen erst die Ware sehen, allein das Schicksal schickt grundsätzlich per Nachnahme. – Hellmut Walters

70. Schicksal – oft alles andere als schick.

ein nachdenklicher Mann, der sich auf das Geländer stützte und zur Seite schaute

71. Wer zum Galgen geboren ist, ersäuft nicht.

72. Es ist eine üble Angewohnheit des Schicksals, sich gerade dann schlagend zu melden, wenn das Leben ordentlich eingerichtet ist.

73. Weil es dem Narren geht wie mir, warum habe ich dann nach Weisheit gestanden? – Bibel

74. Zu allen Zeiten gibt dir das Schicksal Möglichkeiten, du musst sie nur erfassen und nicht dem Schicksal überlassen.

75. Es gibt Winde des Schicksals, die wehen, wenn wir sie am wenigsten erwarten. Manchmal stürmen sie mit der Wut eines Hurrikans, manchmal fächern sie kaum die Wange.

Aber die Winde sind nicht zu leugnen, da sie oft eine Zukunft bringen, die man nicht ignorieren kann – Nicholas Sparks

76. Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch sein eigenes Schicksal in die Hand nimmt, als wie sein Schicksal ist. – Wilhelm von Humboldt

77. Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch. – Karl Emil Franzos

78. Schicksal ist das, was so ist, wie es ist, ohne dass man sagen könnte, warum, und das, woran alle Klugheit und Überlegung menschlicher Handlungen nichts ändern kann. – Lü Bu We

79. Was man als Blindheit des Schicksals bezeichnet, ist in Wirklichkeit bloß die Kurzsichtigkeit des Menschen. – William Faulkner

80. Schicksal und sich schicken scheinen mir nicht ohne Bedeutung nahe verwandt. Wie wir uns schicken, so ist unser Schicksal. – Novalis

lächelnde Frau, die Blumen hält, die beiseite schauen

Du hast deinen Spruch des Tages noch nicht gefunden? Keine Sorge, wir sind erst bei der Hälfte, weitere Sprüche zum Thema Schicksal warten auf dich!

81. Wir führen uns nicht selbst. Bösen Geistern ist Macht über uns gelassen, dass sie ihren höllischen Mutwillen an unserem Verderben üben. – Johann Wolfgang von Goethe

82. Täglich, bei aller Mühe und Arbeit, sehe ich, dass nicht mein Wille, sondern der Wille einer höheren Macht geschieht, deren Gedanken nicht meine Gedanken sind. – Johann Wolfgang von Goethe

83. Das Schicksal liegt nicht in der Hand des Zufalls; es liegt in deiner Hand: du sollst nicht darauf warten, du sollst es bezwingen. – William Jennings Bryan

84. Politiker und Journalisten teilen sich das traurige Schicksal, dass sie oft heute schon über Dinge reden, die sie erst morgen ganz verstehen. – Helmut Schmidt

85. Das leichte Rad des Schicksals dreht sich in schnellen Kreisen. – Tibull

86. Um seine männliche Schöpferkraft wissen und doch seine weibliche Empfänglichkeit bewahren heißt zum Strombett des Lebens werden. – Lao-Tse

87. Du entgehst nicht dem Verhängnis! / Diesen Glauben hast du, merke, / nicht, dass er dich in Bedrängnis / mutlos mache, sondern stärke. – Friedrich Rückert Zitat

88. Je höher ein Mensch, desto mehr steht er unter dem Einfluss der Dämonen, und er muss nur immer aufpassen, dass sein leitender Wille nicht auf Abwege gerate. – Johann Wolfgang von Goethe

89. Nicht die Sterne, sondern wir selbst halten unser Schicksal.

90. Das Schicksal zwingt uns oft Fragen zu beantworten, die wir selbst nie stellen würden.

nachdenkliche Frau, die sich in den Spiegel schaut, der nahe daneben steht

91. Die Vorsehung ist auch weltklug, und heult mit den Wölfen, wie der schlaueste Mensch. Sobald aber ihr Wille reig geworden, wirft sie die Maske ab. – Ludwig Börne

92. Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal, der zielbewusste gestaltet es. – Immanuel Kant

93. Wenn die Menschen ihr eigenes Schicksal mit beeinflussen können, wachsen ihnen Flügel. – Heinz Goldmann

94. Seinem Schicksal soll man nicht widerstreben.

95. Ich habe bis jetzt keine Ursache, an der Vorsehung zu zweifeln. – Gottfried Keller

96. Jeder Mensch hat das Recht über sein Schicksal zu entscheiden. – Bob Marley

97. Ich kann mein Schicksal kontrollieren, aber nicht meine Bestimmung. Das Schicksal bedeutet, dass es Möglichkeiten gibt, rechts oder links abzubiegen, aber Bestimmung ist eine Einbahnstraße.

Ich glaube, wir alle haben die Wahl, ob wir unser Schicksal erfüllen, aber unsere Bestimmung ist besiegelt. – Paulo Coelho

98. In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne. – Friedrich Schiller

99. Das Schicksal ist normalerweise gleich um die Ecke. Wie ein Dieb, eine Nutte oder ein Lotterieanbieter: seine drei häufigsten Verkörperungen. Aber was das Schicksal nicht tut, sind Hausbesuche. Du musst es besuchen. – Carlos Ruiz Zafón

100. Reue zürnt man dem Himmel nicht ab. – Friedrich Schiller

eine Frau sitzt auf der Felswand gegenüber der Stadt

Du hast die besten Schicksal-Sprüche gefunden? Jetzt brauchst du schöne Sprüche? Keine Sorge, wir haben etwas für jede Gelegenheit!

101. Eignes Geschick geht mir nicht nah, / Der ich Königinnen weinen sah. – Johann Wolfgang von Goethe Zitat

102. Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann. – Gottfried Kinkel

103. Unbewusste Beschwörungen bleiben Illusionen des Zufalls, wenn wir bewusst das Schicksal verfluchen.

104. Nach ewigen, ehernen, / großen Gesetzen / müssen wir alle / unseres Daseins / Kreise vollenden. – Johann Wolfgang von Goethe

105. Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen. – Ovid

106. Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann. – Dalai Lama

107. Das Schicksal wird durch Milde nur bezwungen. – Leopold Schefer

108. Weh, sprach Adam, übel hast du nun, Eva, gewendet unser beider Geschick.

109. Selten tritt dem Weisen das Schicksal in den Weg. – Lucius Annaeus Seneca

110. Ist das Schicksal im Spiel, braucht man niemanden und nichts zu suchen, sondern wird gefunden. – Christa Schyboll

Mann und eine Frau, die ein Buch betrachten, während sie im Buchladen stehen

111. Die Entscheidung, meine Seele in deinen tiefen Augen zu verlieren, war keine Entscheidung, es war einfach mein Schicksal.

112. Ich will dem Schicksal in den Rachen greifen. – Ludwig van Beethoven

113. Mit ruhigem Sinn geh dem Schicksal entgegen und glaub nicht, es ändre sich deinetwegen.

114. Das Schicksal prolongiert einen Wechsel meistens zweimal, bevor es ihn präsentiert. – Émile Zola

115. Unser Schicksal tragen, heißt es besiegen. – Edward George Bulwer-Lytton

116. Früher oder später, wenn der Mensch jemals seines Schicksals würdig sein will, müssen wir unsere Herzen mit Toleranz füllen – Stan Lee

117. Talentiert zum vielfachen Sterben. Immer wieder neu, ohne es auch nur einmal final zu schaffen. – Christa Schyboll

118. Man muss es mit dem Schicksal halten wie mit dem Befinden des Körpers: Es genießen, wenn es gut ist, sich gedulden, wenn es schlecht ist, und nur in der äußersten Not starke Heilmittel anwenden. – François VI. Herzog de La Rochefoucauld

119. Das, was jemand von sich selbst denkt, bestimmt sein Schicksal. – Mark Twain

120. Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, darnach den Charakter und endlich sein Schicksal. – Gottfried Keller

eine Frau, die im Auto sitzt und nachdenkt

Schicksal-Sprüche sind dir nicht genug, um einzusehen, ob alles vorherbestimmt ist, oder nicht? Vielleicht willst du wissen, ob alles aus einem Grund passiert?

121. Wie verschieden auch die Schicksale scheinen, es waltet doch eine gewisse Ausgleichung zwischen Glück und Unglück. – François VI. Herzog de La Rochefoucauld

122. Die Oberpriesterin: Unmöglich, da nichts von außen sie, kein Schicksal hält, / nichts als ihr töricht Herz? / Prothoe: Das ist ihr Schicksal!

Dir scheinen Eisenbanden unzerreißbar. / nicht wahr? Nun sieh: Sie bräche sie vielleicht / und das Gefühl doch nicht, das du verspottest. – Heinrich von Kleist

123. Schicksal ist, wenn sich zwei finden die sich niemals gesucht haben.

124. Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen. – Arthur Schopenhauer

125. Nicht umzukehren ist des Schicksals Spruch. – William Shakespeare

126. Nimm es als Vergnügen, und es ist Vergnügen! Nimm es als Qual, und es ist Qual!

127. Wenn eine Diskussion um die ernstesten Dinge für das Schicksal des Landes eröffnet wird, so muss man sofort und ohne zu zögern auf den Kern der Sache zugehen. – Willy Brandt

128. Wer wagt, ein Herrschendes zu leugnen, das / sich vorbehält, den Ausgang unsrer Taten / nach seinem einzigen Willen zu bestimmen? / Doch wer hat sich zu seinem hohen Rat gesellen dürfen? Wer Gesetz und Regel, / wonach es ordnend spricht, erkennen mögen? – Johann Wolfgang von Goethe

129. Wie man den König an dem Übermaß der Gaben kennt – denn ihm muss wenig scheinen, / was Tausenden schon Reichtum ist – so kennt / man euch, ihr Götter, an gesparten, lang / und weise zubereiteten Geschenken. – Johann Wolfgang von Goethe

130. Schicksal und Triebe, auch den Mann können sie werfen und heben und anders gestalten; aber so mit einem Schlage durchschmutzt durch einen versengenden Hauch wird das Weib allein mit seiner tauigen Schönheit der jungen, Leidenschaft flimmernden Seele. – Peter Hille

Ein Mann und eine Frau standen mit dem Rücken zueinander auf einer Klippe

131. Seinem Schicksal mag niemand entrinnen.

132. Gewiss ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie es ist. – Wilhelm von Humboldt

133. Der Gladiator fasst es als Schande auf, wenn man ihm einen schlechten Partner zuteilt. Er weiß, dass ein Sieg ohne Gefahr auch ein Sieg ohne Ruhm ist.

Das Schicksal verfährt ebenso: Es sucht sich die Tapfersten als Partner aus. – Lucius Annaeus Seneca

134. Verehre die Wege der Vorsehung auch da, wo sie deinen blöden Augen ungerecht scheinen. – Johann Gottfried von Herder

135. Es gibt keinen erkennbaren Weg vor uns, sondern nur hinter uns. – Waldemar Bonsels

136. Das Schicksal und den Tod, geliebte Seele, / Bezwingen Thränen, Schwert und Harnisch nicht, / Nicht Heere, die um deine Hütte lagen! – Leopold Schefer

137. Die Kette, an der du hängst, hast du dir oft selbst geschmiedet.

138. Das Schicksal tritt oft gerade dann mit einem Ausweg in Erscheinung, wenn man sich in scheinbar auswegloser Situation mit seinem Los abgefunden hat.

139. Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. – Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

140. Der Mensch denkt, Gott lenkt.

Ein Mann drehte mit geschlossenen Augen den Kopf zum Himmel

Du hast dein Schicksal schon getroffen? Wir haben die besten Sprüche, mit den du sagst, bleib, wie du bist!

141. Nimm die Erfahrung, die das Schicksal dir bietet. Verpasse seine Angebote niemals durch Nachdenken. Viele Angebote versteht man nur mit der Zeit.

142. Es gibt Dinge, Verhältnisse, Zustände und Berufsarten, gegen die der Mensch sich mit Händen und Füßen wehrt, wenn er hineingerät, und die er nachher ganz und gar für sich zugeschnitten findet, wenn er endlich drinsteckt. – Wilhelm Raabe

143. Schicksal ist, wenn du den einen Menschen findest, ohne den du nicht leben möchtest. Schicksal ist, wenn dieser eine Mensch das genauso sieht.

144. Schicksalsschläge sind Schläge, die das Leben schickt, ohne dass wir darum gebeten hätten.

145. Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise uns und kennt der Götter Walten. – Epiktet

146. Man kann sein Schicksal weder voraussehen noch ihm entgehen; doch man kann es annehmen. – Christine von Schweden

147. Was die Leute gemeiniglich als Schicksal nennen, sind meistens nur ihre eigenen dummen Streiche. – Arthur Schopenhauer

148. Wie von unsichtbaren Geistern gepeitscht, gehen die Sonnenpferde der Zeit mit unsers Schicksals leichtem Wagen durch; und uns bleibt nichts, als mutig gefasst die Zügel festzuhalten und bald rechts, bald links, vom Steine hier, vom Sturze da, die Räder wegzulenken.

Wohin es geht, wer weiß es? Erinnert er sich doch kaum, woher er kam. – Johann Wolfgang von Goethe

149. Schicksale werden in Haaresbreiten gemessen.

150. Wie man sich bettet, so schläft man.

eine Frau, die morgens im Bett schläft

151. Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche. – Lü Bu We

152. Durch ein hartes Schicksal wirst du schnell zum Härtefall.

153. Das Schicksal hat zwei Wege uns in die Knie zu zwingen – entweder es erfüllt unsere Wünsche oder nicht.

154. Noch niemand entfloh dem verhängten Geschick, / und wer sich vermisst, es klüglich zu wenden, / der muss es selber erbauend vollenden. – Friedrich Schiller

155. Wenn Amor seinen Bogen spannt, kann man nur noch hoffen, dass er zu viel Zielwasser intus hat.

156. Was uns zugestoßen ist, ist entweder allen zugestoßen oder uns allein; in einem Falle ist es keine Neuigkeit, im anderen unverständlich. – Fernando Pessoa Zitat

157. Die Götter wenden den guten Menschen gegenüber dasselbe Prinzip an wie die Lehrer bei ihren Schülern. Sie verlangen höhere Leistungen von denen, auf die sie größere Hoffnungen setzen. – Lucius Annaeus Seneca

158. Den einen trägt, den anderen ersäuft die Woge des Geschicks. – Christian Dietrich Grabbe

159. Wie du den Kuchen gebacken hast, so wirst du ihn essen müssen.

Eine Frau mit geschlossenen Augen stand im Wind auf dem Feld

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161. Der Mann ist das Schicksal der Frau. Es gibt Frauen, die viele Schicksale haben. – Alexander Engel

162. Als Schicksal benennen die Leute das, was sie dem Zufall nicht zutrauen.

163. Kein Zug des Schicksals setzt mich matt – Matt werden kann ja nur der König. – Ferdinand Freiligrath Zitat

164. Es ist deine Aufgabe, die erhaltene Rolle gut durchzuführen. Die Rolle auszuwählen kommt einem anderen zu. – Epiktet

165. Wie ein Kind, das von dem Vater / ließ auf einen Gaul sich heben, / also reitest du, o Bruder, / also reite ich durchs Leben. / Weil des Rosses Zaum wir halten, / glaubst du, dass wir es regieren? / Sieh, der Vater geht daneben, / an der Halfter es zu führen. – Wilhelm Müller

166. Das Schicksal ereilt uns ungehemmt, jeder muss es tragen das letzte Hemd.

167. Es gibt stets nur ähnliche Tage und keine gleichen. Das Leben ist ein Abenteuer und das Schicksal stellt seine Weichen.

Schlechte Nachrichten ziehen dich runter – sie drücken dich nieder. Liebe Menschen bauen dich auf -Kraft und Mut bekommst du wieder.

168. Es ist uns nicht gegeben zu wissen, warum Frevler in Wohlergehen und Gerechte in Leiden leben. – Talmud

169. Das Schicksal entscheidet, wer in dein Leben tritt, doch du entscheidest wer bleibt.

170. Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal. – Homer

171. Das Schicksal setzt den Hobel an / Und hobelt alles gleich. – Ferdinand Raimund

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