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Wintersprüche: Schöne Worte, die auch die kältesten Tage erwärmen

Wintersprüche: Schöne Worte, die auch die kältesten Tage erwärmen

Diese besonders magische Zeit des Jahres naht. Die Zeit, in der die Natur ihr weißes Kleid mit Eiskristallen anzieht. Die Zeit der roten Nasen und Wangen, Schals, Mützen, Handschuhe, des Kaminfeuers, der Stille und Ruhe.

Die Winterzeit!

Der Winter, der Schnee und die Kälte bringen viele schöne Momente mit sich und schon seit unserer Kindheit war es für die meisten von uns immer eine besonders schöne Jahreszeit.

Es ist in der Tat ein magisches Gefühl, die zarten weißen Schneeflocken in der Luft flattern und schmelzen zu sehen. Der Winter strahlt Schönheit aus und wo immer man hinschaut, kann man auf seiner Haut seine märchenhaften und magischen Facetten spüren.

Du genießt auch die Wintertage und der Winter ist deine Lieblingsjahreszeit?

Dann bist du hier genau richtig! Hier findest du schöne Wintersprüche, Weihnachtsgedichte Lebensweisheiten und besinnliche Gedichte zur kalten Jahreszeit!

Mach es dir bequem, kuschle dich in die wärmste Decke, mach dir ein heißes Getränk und genieße die schönsten Sprüche zum Thema Winter!

Du kannst sie als Instagram-Bildunterschriften, Facebook oder WhatsApp-Status verwenden, als Neujahrswünsche und Weihnachtsgrüße schreiben, jemandem einen guten Morgen oder eine gute Nacht wünschen.

Du kannst auch gerne lustige Bilder und schöne Winterbilder machen und mit Freunden teilen oder einfach die schönen Worte genießen, die dir alle Reize des Winters näherbringen!

Finde deinen Spruch des Tages!

Poetische Wintersprüche und Wintergedichte

1. Frischer Schnee bedeckt die Felder,
nur noch Stille, weit und breit.
und in einem Augenblick spüre ich die Ewigkeit. (Unbekannt)

2. Begräbt im Schnee der Winterwind
die Straßen weit und breit,
nie wird der Weg, o liebes Kind,
zum Glück dir sein verschneit. (Unbekannt)

3. Schüttelt Frau Holle die Betten aus, fällt der Schnee rings um das Haus. (Sprichwort)

4. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt,
Wind kräftigt, Schnee erheitert.
Es gibt kein schlechtes Wetter,
es gibt nur verschiedene Arten von Gutem. (John Ruskin)

5. Schneeflocken zeigen ihren Tanz und verleihen der Welt einen herrlichen Glanz. (Unbekannt)

6. Sei allem Abschied voran, als wäre er hinter dir,
wie der Winter, der eben geht.
Denn unter Wintern ist einer so endlos Winter,
dass, überwinternd, dein Herz überhaupt übersteht. (Rainer Maria Rilke)

7. Schneeflöcken, Weißbröckchen, wann kommst du geschneit? Du wohnst in den Wolken, dein Weg ist so weit. (Hedwig Haberkern)

8. Im Winter wird jedes Lächeln zum hellsten Licht. (Unbekannt)

9. Schöpfer, deine Herrlichkeit
leuchtet auch zur Winterzeit
in der wolkenlosen Luft,
in dem Schnee, im Reif und Duft. (Johann Lavater)

10. Ein weißer Mantel legt sich über die Welt, wenn der Winter sie in seinen Händen hält. (Unbekannt)

11. Komm, Wintersturm, und beug’ erbost
Den Baum, den nackten, niederwärts!
In deinem Brausen find’ ich Trost,
Denn traurig bist du, wie mein Herz. (Robert Burns)

12. Alles still! Es tanzt den Reigen
Mondenstrahl in Wald und Flur,
Und darüber thront das Schweigen
Und der Winterhimmel nur:
Alles still! Vergeblich lauschet
Man der Krähe heisrem Schrei.
Keiner Fichte Wipfel rauschet,
Und kein Bächlein summt vorbei.
Alles still! Die Dorfeshütten
Sind wie Gräber anzusehn,
Die, von Schnee bedeckt, inmitten
Eines weiten Friedhofs stehn.
Alles still! Nichts hör ich klopfen
Als mein Herze durch die Nacht –
Heiße Tränen niedertropfen
Auf die kalte Winterpracht. (Theodor Fontane)

13. Dank dir, gute Mutter Erde,
Weckend tönt des Schöpfers “Werde”
Dir in jedem neuen Jahr,
Und du bringst mit alter Treue
Nach dem Winter stets aufs neue
Uns das Grün der Hoffnung dar.
Was an Glück und Glanz das Leben,
Was die Menschen uns gegeben,
Muss erbleichen und verblühn –
Als der Erde letzte Gabe
Sprosst verheißend aus dem Grabe
Wiederum der Hoffnung Grün. (Auguste Kurs)

14. Traurig kalt und öd haucht der Januar daher.
Strampelnd versucht man sich zu wehren.
Im Wind, die Zweige wirken zerrissen.
Hätte man doch alles hingeschmissen.
Macht der Himmel die Tore auf wie Flügel,
dann hätten die Sterne wieder die Zügel. (M.B. Hermann)

15. Wenn alles Laub ist verloren, steht der Winter vor den Toren.

Wenn der Winter naht, klopft die Weihnachtszeit an die Tür. Diese Weihnachtssprüche heißen sie herzlich willkommen!

16. Die grünen Bäume tragen weiß,
es glitzert auf dem Feld.
Grashalme gucken aus dem Eis;
irgendwo ein Hund bellt.
Man könnte Schnee übers Feld rollen,
bis große runde Ballen wachsen,
und damit einen Schneemann bauen
mit einer großen Rübennase.
Man könnte auch zu Hause bleiben,
Kuchen und Plätzchen kauen.
Ich muss mich jetzt entscheiden,
ich glaub, ich geh einen Schneemann bauen. (Beat Jan)

17. Ich wollt der Winter wär vorbei
und Bäume blühn und Blumen bunt.
Nun gut, so küss ich mir die Langeweil’
noch eine Weil von deinem süßen Mund. (M.B. Hermann)

18. Der Abend kommt von weit gegangen
durch den verschneiten, leisen Tann.
Dann presst er seine Winterwangen
an alle Fenster lauschend an.
Und stille wird ein jedes Haus;
die Alten in den Sesseln sinnen,
die Mütter sind wie Königinnen,
die Kinder wollen nicht beginnen
mit ihrem Spiel. Die Mägde spinnen
nicht mehr. Der Abend horcht nach innen,
und innen horchen sie hinaus. (Rainer Maria Rilke)

19. Es zittert ein Frost, es seufzt ein Sturm,
auf dem weißen Feld glänzt ein Stern.
Leise klingt’s auf dem Kirchturm,
in die Stille, in den Lärm
durch einen langen Wintertraum
hin zum Frühlingsbaum. (Milena A.L.)

20. Dunkel ist es allzu sehr, wenn Winter ohne Schnee. (Beat Jan)

21. Nur wer ein Auge dafür hat,
sieht etwas Schönes und Gutes in jedem Wetter,
er findet Schnee, brennende Sonne, Sturm
und ruhiges Wetter schön,
hat alle Jahreszeiten gern und ist im Grunde damit zufrieden,
dass die Dinge so sind, wie sie sind. (Vincent van Gogh)

22. Und dräut der Winter noch so sehr,
Mit trotziger Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muss doch Frühling werden. (Emanuel Geibel)

23. Der Winter steigt, ein Riesenschwan, hernieder,
Die weite Welt bedeckt sein Schneegefieder.
Und breitet weithin über stilles Land,
Selbst still und stumm, das starre Eisgewand. (Anastasius Grün)

24. Weg und Wiese zugedeckt,
Und der Himmel selbst verhangen,
Alle Berge sind versteckt,
Alle Weiten eingegangen. (Otto Julius Bierbaum)

25. Jetzt, wo der Schnee aufwirbelt und mit dem Wind um die Wette jodelt, röten sich die Wangen. (M.B. Hermann)

26. Keine Hoffnung, die auf Erden
Der Erfüllung so gewiss –
Wintersturm und Leid vergiss,
Denn es muss ja Frühling werden. (Auguste Kurs)

27. Es wächst viel Brot in der Winternacht,
weil unter dem Schnee frisch grünet die Saat;
Erst wenn im Lenze die Sonne lacht,
spürst du, was Gutes der Winter tat. (Friedrich Wilhelm Weber)

28. Der See hat eine Haut bekommen,
so dass man fast drauf gehen kann,
und kommt ein großer Fisch geschwommen,
so stößt er mit der Nase an.
Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf, so macht es klirr
und titscher – titscher – titscher – dirr.
Heißa, du lustiger Kieselstein!
Er zwitschert wie ein Vögelein
und tut als wie ein Schwälblein fliegen.
Doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit, ganz weit auf dem See draußen liegen.
Da kommen die Fische haufenweis
und schaun durch das klare Fenster von Eis
und denken, der Stein wär etwas zum Essen.
Doch so sehr sie die Nase ans Eis auch pressen,
das Eis ist zu dick, das Eis ist zu alt,
sie machen sich nur die Nasen kalt.
Aber bald, aber bald
werden wir selbst auf eignen Sohlen
hinausgehn können und den Stein wiederholen. (Christian Morgenstern)

29. Welch wunderbare Winterzeit,
der Blick zum Fenster, wie es schneit.
Mit feiner Schneepracht zugedeckt,
von einem weißen Mantel ganz versteckt.
So rein und klar, die kalte Pracht,
durch des Himmels Willen uns gebracht.
Unter den Füßen knirscht es leise,
zeigt sich der Winter auf seine Weise.
Meine Hand möcht ich dir geben,
diesen Traum mit dir erleben.
Für den Moment die Zeit anhalten,
alle Gedanken auszuschalten,
die weiße Welt mit dir erleben,
kann es denn etwas schöneres geben?
(Susanne Heinemeyer)

30. Schneit der Himmel weiße Sterne, werden Wünsche wieder wahr. Liegt die Welt im Silberschnee, fängt die Zeit zum Träumen an. (Unbekannt)

Lass all deine Träume in Erfüllung gehen!

31. Mit brennenden Lippen,
unter eisblauem Himmel,
durch den glitzernden Morgen hin,
in meinem Garten,
hauch ich, kalte Sonne, dir ein Lied.
Alle Bäume scheinen zu blühen;
von den reifrauhen Zweigen
streift dein Frühwind
schimmernde Flöckchen nieder,
gleichsam Frühlingsblendwerk;
hab Dank!
An meiner Dachkante hängt
Eiszapfen neben Zapfen,
starr;
die fangen zu schmelzen an.
Tropfen auf Tropfen blitzt,
jeder dem andern unvergleichlich,
mir ins Herz. (Richard Fedor Leopold Dehmel)

32. Eisblumen malt ans Fenster er
In weißem Blütenkranz,
Die freuten uns noch immer sehr
Mit ihrem Zauberglanz. (Franz von Pocci)

33. So stillzuliegen und an dich zu denken,
indessen Legionen weißer Blumen
mein dunkles Ich in ihren Schnee versenken!
Warum nicht also sterben! einst, wenn alles
beschlossen lieget in uns, um uns her,
das Haupt im Schoß des weißen Wolkenfalles. (Christian Morgenstern)

34. Willkommen, lieber Winter,
Willkommen hier zu Land!
Wie reich du bist, mit Perlen
Spielst du, als wär’ es Sand!
Den Hof, des Gartens Wege
Hast du damit bestreut;
Sie an der Bäume Zweige
Zu Tausenden gereiht.
Dein Odem, lieber Winter,
Ist kälter, doch gesund;
Den Sturm nur halt’ im Zaume,
Sonst macht er es zu bunt! (Elisabeth Kulmann)

35. Aus silbergrauen Gründen tritt
ein schlankes Reh
im winterlichen Wald
und prüft vorsichtig Schritt für Schritt,
den reinen, kühlen, frischgefallenen Schnee.
Und deiner denk ich, zierlichste Gestalt. (Christian Morgenstern)

36. Es schneit, hurra, es schneit!
Schneeflocken weit und breit!
Ein lustiges Gewimmel
kommt aus dem grauen Himmel.
Was ist das für ein Leben!
Sie tanzen und sie schweben.
Sie jagen sich und fliegen,
der Wind bläst vor Vergnügen.
Und nach der langen Reise,
da setzen sie sich leise
aufs Dach und auf die Straße
und frech dir auf die Nase. (Volksgut)

37. Es war einmal eine Schneeflocke,
die träumte von langen hellen Locken.
So lang, dass sie vom Himmel
bis zur Erde herunterhingen
und dort allen Kinder ohne Mütze
die Ohren wärmte und die Füße. (Marie A.H.)

38. Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum …
Und es war einmal eine Flocke,
die fiel dazu wie ein Traum.
Die fiel dazu wie ein Traum…
Die sank so leis hernieder
wie ein Stück Engleingefieder
aus dem silbernen Sternenraum.
Es war einmal eine Glocke,
die machte baum, baum …
Und dazu fiel eine Flocke,
so leise wie im Traum.
So leis als wie ein Traum.
Und als vieltausend gefallen leis,
da war die ganze Erde weiss,
als wie von Engleinflaum.
Da war die ganze Erde weiss,
als wie von Engelflaum. (Christian Morgenstern)

39. Wende ich den Kopf nach oben:
Wie die weissen Flocken fliegen,
Fühle ich mich selbst gehoben
Und im Wirbeltanze wiegen.
Dicht und dichter das Gewimmel;
Eine Flocke bin auch ich. –
Wie viel Flocken braucht der Himmel,
Eh die Erde langsam sich
Weiss umhüllt? (Klabund)

40. Der Januar, meist fad und kühl, er bringt nur wenig Wohlgefühl. Das Tageslicht, es hält nicht lang, kein Vöglein singt mit solchem Klang. (Unbekannt)

41. Wohl fliegt es im Freien
Sich herrlich im Mai,
Aber, ach, nur im Winter
Nicht vogelfrei!
Wir suchen umsonst da
Die kärglichste Kost
Und blasen den Pelz auf
Vor Hunger und Frost.
O, werfet uns Körnlein
Herab in den Schnee!
Seid gut und bedenket:
Der Hunger tut weh’. (Adolf Kröner)

42. Du lieber Frühling, wohin bist du gegangen?
Noch schlägt mein Herz, was deine Vögel sangen.
Die ganze Welt war wie ein Blumenstrauss.
Längst ist das aus!
Die ganze Welt ist jetzt, o weh,
Barfüssle im Schnee!
Die schwarzen Bäume steht und frieren.
Im Ofen die Bratäpfel musizieren,
das Dach hängt voll Eis.
Und doch! Bald kehrst du wieder, ich weiß, ich weiß!
Bald kehrst du wieder,
oh, nur ein Weilchen,
und blaue Lieder
durften die Veilchen! (Arno Holz)

43. Steh, Schneemann, steh!
Und bist du auch von Schnee,
So bist du doch ein ganzer Mann,
Hast Kopf und Leib und Arme dran,
Und hast ein Kleid, so weiß und rein,
Kein Seidenzeug kann weißer sein:
Du stehst so stolz und fest und breit
Als wär’ es für die Ewigkeit.
Steh, Schneemann, steh!
Wenn ich dich recht beseh’:
So fehlt dir nichts auf weiter Welt
Du hungerst nicht, sorgst nicht um Geld.
Ich glaub’ auch, dass dich gar nichts rührt,
Und wenn es Stein und Beine friert;
Der Frost, der andre klappern lässt,
Der macht dich erst recht hart und fest.
Steh, Schneemann, steh!
Die Sonne kommt, Juchhe!
Jetzt wirst du erst recht lustig sein!
Was ist denn das? Was fällt dir ein?
Du leckst und triefst ohn’ Unterlass,
O Schneemann, Schneemann, was ist das?
Das schöne warme Sonnenlicht,
Der Menschen Lust erträgst du nicht?
Weh, Schneemann, weh!
Du bist doch nichts als Schnee!
Dein Kopf war dick, doch nichts darin,
Dein Leib war groß, kein Herz darin,
Und das, was andre fröhlich macht,
Hat dir, du Wicht, nur Leid gebracht.
Ich glaub’, ich glaub’, manch Menschenkind
Ist grade so wie du gesinnt:
Schnee, nichts als Schnee! (Robert Reinick)

44. Gefroren hat es heuer noch gar kein festes Eis.
Das Büblein steht am Weiher und spricht so zu sich leis:
„Ich will es einmal wagen,
Das Eis, es muss doch tragen.“ –
Wer weiß?
Das Büblein stampft und hacket mit seinem Stiefelein.
Das Eis auf einmal knacket, und krach! schon bricht’s hinein.
Das Büblein platscht und krabbelt
Als wie ein Krebs und zappelt
Mit Schrein.
„O helft, ich muss versinken in lauter Eis und Schnee!
O helft, ich muss ertrinken im tiefen, tiefen See!“
Wär nicht ein Mann gekommen,
Der sich ein Herz genommen,
O weh!
Der packt es bei dem Schopfe und zieht es dann heraus:
Vom Fusse bis zum Kopfe wie eine Wassermaus.
Das Büblein hat getropfet,
Der Vater hat’s geklopfet
Zu Haus. (Friedrich Wilhelm Güll)

45. Du bist so schön in des Schneemeers Glanz! Dir schenk ich für ewig der Liebe Kranz! (Hans Christian Andersen)

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46. Der Winter hüllt alles in eisiges Schweigen. Noch viel zu lang ist’s bis zum Frühlingsreigen. (Unbekannt)

47. A, a, a, der Winter der ist da.
Herbst und Sommer sind vergangen,
Winter, der hat angefangen.
A, a, a, der Winter der ist da.
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
Blumen blüh´n an Fensterscheiben,
Sind sonst nirgends aufzutreiben.
E, e, e, nun gibt es Eis und Schnee.
I, i, i, vergiss des Armen nie.
Hat oft nichts, sich zuzudecken,
Wenn nun Frost und Kält´ ihn schrecken.
I, i, i, vergiss des Armen nie.
O, o, o, wie sind wir alle froh.
Wenn der Niklaus wird was bringen
Und vom Tannenbaum wir singen.
O, o, o, wie sind wir Kinder froh.
U, u, u, die Teiche frieren zu.
Hei, nun geht es wie der Wind
Übers blanke Eis geschwind.
U, u, u, die Teiche frieren zu. (Heinrich Hoffmann von Fallerselben)

48. Der erste Schnee, weich und dicht,
Die ersten wirbelnden Flocken.
Die Kinder drängen ihr Gesicht
Ans Fenster und frohlocken.
Da wird nun das letzte bisschen Grün
Leise, leise begraben.
Aber die jungen Wangen glühn,
Sie wollen den Winter haben.
Schlittenfahrt und Schellenklang
Und Schneebälle um die Ohren!
– Kinderglück, wo bist du? Lang,
Lang verschneit und erfroren.
Fallen die Flocken weich und dicht,
Stehen wir wohl erschrocken,
Aber die Kleinen begreifens nicht,
Glänzen vor Glück und frohlocken. (Gustav Falke)

49. Es war einmal eine Schneeflocke,
die träumte von langen hellen Locken.
So lang, dass sie vom Himmel
bis zur Erde herunterhingen
und dort allen Kinder ohne Mütze
die Ohren wärmte und die Füße. (Marie A.H.)

50. Verzaubert liegt die Welt in Weiß. Noch immer fallen Flocken leis. Wunderschön die Winterzeit. (Unbekannt)

51. Der Winter ist kommen
verstummt ist der Hain;
nun soll uns im Zimmer
ein Liedchen erfreun.
Das glitzert und flimmert
Und leuchtet so weiß.
Es spiegelt die Sonne
Im blitzblanken Eis.
Wir gleiten darüber
Auf blinkendem Stahl.
Und rodeln und jauchzen
Vom Hügel ins Tal.
Und senkt sich der Abend,
geht’s jubelnd nach Haus
ins trauliche Stübchen
zum Bratapfelschmaus. (Volksgut)

52. Wie schön ist die Ruhe im Winterwald. Wenn weißer Schnee bedeckt die Erde
Die Luft ist klar und erfrischend kalt
Wenn es nur immer so friedlich wäre.
Leise quietscht der Schnee unter der Sohle
du bist mit deinen Gedanken allein
Die ganze Schönheit der Welt hole
In deine Seele und dein Herz hinein.
Jetzt bist du eins mit der friedlichen Welt
Alles Böse hast du verbannt
Dein Kopf ist frei und das gefällt
Nicht nur dir, sondern dem ganzen Land.
Doch so schön ist die Welt in Wirklichkeit nicht
In der du so einsam gehst
Nur ganz selten scheint das helle Licht
Durch den Wald in dem du stehst.
Drum bewahre dir tief im Innern
Auch wenn es jetzt noch so kalt
Und lass dich immer erinnern
An die Schönheit des Winterwald. (Ludwig Strunz)

53. Weiße Flocken von dort oben,
Tausendfache, glitzernd Pracht,
feiernd sie das Leben loben,
weit klingend in der Winternacht.
Zarte Wesen aus den Sphären,
zurückgekehrte liebend’ Seelen,
fröhlich sie den Himmel ehren,
laut singend aus den vielen Kehlen.
Schöne Funken zwischen Sternen,
mehr als nasser, kalter Schnee,
will von euch das Sein erlernen,
bevor auch ich alsbald vergeh‘. (Andreas Herteux)

54. Auf den eisbedeckten Scheiben
fängt im Morgensonnenlichte
Blum und Scholle an zu treiben…
Löst in diamanten Tränen
ihren Frost und ihre Dichte,
rinnt herab in Perlensträhnen…
Herz, o Herz, nach langem Wähnen
lass auch deines Glücks Geschichte
diamante Tränen schreiben! (Christian Morgenstern)

55. Verschneit liegt rings die ganze Welt,
ich hab’ nichts, was mich freuet,
verlassen steht der Baum im Feld,
hat längst sein Laub verstreuet.
Der Wind nur geht bei stiller Nacht
und rüttelt an dem Baume,
da rührt er seinen Wipfel sacht
und redet wie im Traume.
Er träumt von künft’ger Frühlingszeit,
von Grün und Quellenrauschen,
wo er im neuen Blütenkleid
zu Gottes Lob wird rauschen. (Joseph Freiherr von Eichendorff)

56. Flockenflaum zum ersten Mal zu prägen
mit des Schuhs geheimnisvoller Spur,
einen ersten schmalen Pfad zu schrägen
durch des Schneefelds jungfräuliche Flur
Kindisch ist und köstlich solch Beginnen
wenn der Wald dir um die Stirne rauscht
oder mit bestrahlten Gletscherzinnen
deine Seele leuchtende Grüße tauscht. (Christian Morgenstern )

57. Oh Winter – viel gescholt´ner Mann.
Dein Schritt betagt, dein Haupt grauweiß.
So schreitest frostig du voran –
bedeckst die Welt mit Schnee und Eis,
damit sie sich erholen kann.
Schenkst der Natur die starre Zeit,
in der sie im Verborg´nen schafft.
So ist im Frühjahr sie bereit
und präsentiert mit frischer Kraft
ihr herrlich buntes Blütenkleid. (Anita Menger)

58. Der Fjord mit seinen Inseln liegt
wie eine Kreidezeichnung da;
die Wälder träumen schnee-umschmiegt,
und alles scheint so traulich nah.
So heimlich ward die ganze Welt…
als dämpfte selbst das herbste Weh
aus stillem, tiefem Wolkenzelt
geliebter, weicher, leiser Schnee. (Christian Morgenstern)

59. Wenn die Flocken leise fallen
geht ein Zauber übers Land,
alles scheint auf einmal friedlich
wie man’s vorher nicht gekannt.
Wenn verschneit die weiten Fluren
liegt das Bächlein still und starr,
spiegeln sich im hellen Mondlicht
Eiskristalle wunderbar.
Winter hält uns nun gefangen
rauhe Zeit für Mensch und Tier,
die Natur braucht ihre Ruhe
später dankt sie dann dafür.
Ein Sonnenstrahl schaut in das Bächlein
schmelzt die Eiskristalle fort,
lässt das Wasser wieder fließen
schnell zu einen anderen Ort.
Die Natur erwacht zu neuen Leben
und der Kreislauf schließe sich,
Eiskristalle wird es wieder geben
auch ein Winter sicherlich. (Bärbel Herfort)

60. Gefrorene Tränen fallen
von meinen Wangen ab;
und ist’s mir denn entgangen,
dass ich geweinet hab?
Ei Tränen, meine Tränen,
und seit ihr gar so lau,
dass ihr erstarrt zu Eise
wie kühler Morgentau?
Und dringt doch aus der Quelle
der Brust so glühend heiß,
als wollet ihr zerschmelzen
des ganzen Winters Eis. (Wilhelm Müller)

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Nachdenkliche Wintersprüche und Weisheiten zum Thema Winter

1. Der Wintersturm gegen die Tempelglocke, er kleine Steine bläst. (Yosa Buson)

2. Sommer ist bei uns nur ein grün angestrichener Winter. Sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will. (Heinrich Heine)

3. Ist der September lind, ist der Winter ein Kind. (Sprichwort)

4. Donnert´s im Dezember gar, kommt viel Wind das nächste Jahr. (Bauernweisheit)

5. Wer sich im Sommer über die Sonne freut, trägt sie im Winter in seinem Herzen. (Rainer Haak)

6. Stellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein. (Sprichwort)

7. Den Winter nicht vertreiben, heißt, die Geduld ehren. (Beat Jan)

8. Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden. (Emanuel Geibel)

9. In jedem Winter steckt ein zitternder Frühling, und hinter dem Schleier jeder Nacht verbirgt sich ein lächelnder Morgen. (Khalil Gibran)

10. Über Schnee kann ein Schmetterling nicht urteilen. (Chinesisches Sprichwort)

11. Je fetter Dachs und Vogel sind, desto kälter kommt das Christuskind. (Bauernweisheit)

12. Auch der dickste Eiszapfen hat auf Dauer keine Chance gegen die Sonne. (Sprichwort)

13. Ein schöner Wintertag macht keinen lustigen Vogel. (Deutsches Sprichwort)

14. Das Eis macht Flüsse im Winter begehbar und Whiskey im Sommer trinkbar. (Werner Mitsch)

15. Ein knisterndes Kaminfeuer ist das duftende Blumenbeet eines Wintertages. (Weisheit aus Persien)

16. Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fünf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde. (Charles de Montesquieu)

17. Bringe den Schlitten im Sommer in Ordnung, den Wagen jedoch im Winter. (Weisheit aus Russland)

18. Was gegen die Kälte nützt, auch vor der Hitze schützt. (Weisheit aus Spanien)

19. Eine gute Decke von Schnee bringt das Winterkorn in die Höh. (Bauernweisheit)

20. Das Lachen ist die Sonne, die aus dem menschlichen Antlitz den Winter vertreibt. (Victor Hugo)

Lass uns also aus vollem Halse lachen!

21. Im Winter werden die Bäume fahl, der Stamm bleibt darum doch gesund. (Deutsches Sprichwort)

22. Im tiefsten Winter habe ich gemerkt, dass in meinem Herzen ein endloser Sommer weilt (Albert Camus).

23. Schneeflocken sind die Schmetterlinge des Winters. (Unbekannt)

24. Wenn Winter kommt, kann Frühling weit entfernt dann sein? (Percy Bysshe Shelley)

25. Im Wunderland des Winters werden Märchen wahr. (Unbekannt)

26. Wenn es nicht wintert, so sommert es auch nicht. (Volksweisheit)

27. Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter – ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell! (Wilhelm Busch)

28. In einem guten Wort steckt für drei Winter Wärme. Ein böses Wort verletzt wie sechs Monate Frost. (Chinesische Weisheit)

29. Schneit’s im Oktober gleich, dann wird der Winter weich. (Sprichwort)

30. Die Kälte des Winters macht einem erst die Freude über den Frühling bewusst. (Unbekannt)

31. Viel Nebel im September über Tal und Höh’, bringen im Winter tiefen Schnee. (Sprichwort)

32. Es ist nicht kalt, wenn es schneit, es ist nur kalt, wenn es taut. (Chinesisches Sprichwort)

33. Wenn wir keinen Winter hätten, wäre der Frühling nicht so angenehm! (Anne Bradstreet)

34. Das Wesen des Frühlings erkennt man erst im Winter, und hinter dem Ofen dichtet man die besten Mailieder. (Heinrich Heine)

35. Der Winter zähmt Mensch und Tier. (William Shakespeare)

36. Stellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein. (Bauernweisheit)

37. Der Kamin ist das Tulpenbeet eines Wintertages. (Weisheit aus Persien)

38. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)

39. Keine Schneeflocke in einer Lawine wird sich je verantwortlich fühlen. (Voltaire)

40. Der Winter ist wie eine Brücke zum inneren Selbst. (Unbekannt)

Finde den sicheren Weg zu deinem ICH!

41. Wenn auch die Winterkälte noch in den Winkeln sitzt, so blühen doch schon bald die Pflaumenbäume. (Yosa Buson)

42. Februar mit Frost und Wind macht die Ostertage lind. (Bauernweisheit)

43. Dem fleißigen Hamster schadet der Winter nicht. (Sprichwort)

44. Der Winter liegt auf meinem Haupt, aber der ewige Frühling ruht in meiner Seele. (Volksweisheit)

45. Am Grunde des Herzens eines jeden Winters liegt ein Frühlingsahnen. (Khalil Gibran)

46. Der Sommer ist ein Nährer, der Winter ein Verzehrer. (Deutsches Sprichwort)

47. Wenn man im Sommer einen Tag faulenzt, hungert man im Winter zehn Tage lang. (Weisheit aus Korea)

48. Erst müssen die raueren Stürme, die den Frühling ankündigen, verbraust sein, ehe die Blüte hervordringt. (Wilhelm Schulz)

49. Der Winter bringt zweierlei auf einmal: weiße Tage und schwarze Nächte. (Volksweisheit)

50. Im Reich der Hoffnung ist es nie Winter. (Volksweisheit)

51. Erst wenn die Kälte einbricht in das Jahr, merkt man, dass Fichten und Zypressen grün sind, wenn andre Bäume längst verwelkt schon sind. (Konfuzius)

52. Kein Feuer kann sich mit dem Sonnenschein eines Wintertages messen. (Henry Thoreau)

53. Der Winter, ein schlimmer Gast, sitzt bei mir zu Hause, blau sind meine Hände von seiner Freundschaft Händedruck. (Friedrich Nietzsche)

54. Durch Nebelbrauen der Schnee noch immer rieselt: Zur selben Stunde im Garten meines Hauses die Nachtigallen schlagen. (Yuhara no Ōkim)

55. Der Winter geht nicht, ohne einen Blick zurückzuwerfen. (Weisheit aus Finnland)

56. Man merkt´s von Weitem, dass der Winter kalt ist. (Deutsches Sprichwort)

57. Irgendwo blüht die Blume des Abschiedes und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied. (Rainer Maria Rilke)

58. Nur durch den Winter wird der Lenz errungen. (Gottfried Keller)

59. Der Winter ist ein unwerter Gast für alte Leute. (Deutsches Sprichwort)

60. Ein Wort, das von Herzen kommt, macht drei Winter warm. (Sprichwort)

Erwärme das Herz deiner besonderen Menschen mit diesen wunderbaren Lieblingsmensch-Sprüchen.

61. Ohne die Kälte des Winters gäbe es die Wärme des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

62. Ach, die bleiche Wintersonne! Sie ist traurig wie eine glückliche Erinnerung. (Gustave Flaubert)

63. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer. (Napoleon)

64. Heiße Sommer und kalte Winter bringen keine böse Zeit. (Deutsches Sprichwort)

65. Gegen ein Lächeln hat der stärkste Winter keine Kraft. (Jo M. Wysser)

66. Anfang und Ende vom Januar zeigen das Wetter für ein ganzes Jahr. (Bauernweisheit)

67. Wie Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frühling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit. (Khalil Gibran)

68. Wenn die Welt weiß ist, wird sie zum Märchenland für Kinder. (Unbekannt)

69. Wer im Sommer die Kleider verreißt, muss im Winter frieren. (Deutsches Sprichwort)

70. Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. Khalil Gibran

71. Der Winter ist keine Jahreszeit, sondern eine Aufgabe. (Sinclair Lewis)

72. Im Sommer ist man menschlicher, im Winter bürgerlicher. (Jean Paul)

73. Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco. (Mark Twain)

74. Reichlich Schnee im Januar macht den Dung fürs nächste Jahr. (Bauernweisheit)

75. Im strengen Winter bewähren sich Kiefer und Zypresse. (Fernöstliche Weisheit)

76. Ist’s von Petri bis Lorenzi heiß, dann bleibt der Winter lange weiß. (Sprichwort)

77. Ein dunkler Dezember deutet auf ein gutes Jahr, ein nasser macht es unfruchtbar. (Bauernweisheit)

78. Wenn die Hundstage heiß, bleibt der Winter lange weiß. (Sprichwort)

79. Im Winter hält die Natur ihren Schönheitsschlaf. (Unbekannt)

80. Neujahrsschnee bedeckt die Landschaft – und unsere guten Vorsätze. (Werner Mitsch)

Neues Jahr bringt neues Glück und das wünsche ich dir für nächstes Jahr!

Lustige Wintersprüche

1. Winter ist nicht übel – wenn nur nicht die Winterpause der Bundesliga wäre…

2. Im Winter ist es dunkler, damit wir mehr Zeit zum Kuscheln haben.

3. Die Kombination aus früh, kalt und dunkel ist absolut nicht mein Ding!

4. Ich nominiere mich für die Winterschlaf-Challenge.

5. Bitte nicht stören. Bin im Winterschlaf.

6. Wenn mir langweilig ist, schütte ich Orangensaft in den Schnee und wenn Leute vorbeigehen, esse ich davon.

7. Nein, nein, die sind nicht kalt. Das sind Erfrischungsfüße.

8. Es ist so kalt, ich habe eben gerade Schneeflocken gefurzt.

9. Mein Niveau fällt schneller als die Temperatur im Winter.

10. Das Wunderbare an der Winterzeit ist, dass es länger dunkel ist und man dadurch viel weniger dumme Menschen sieht.

Noch mehr sarkastische Sprüche wie diese findest du genau auf dieser Seite!

11. Mir ist es im Winter besonders wichtig saisonale Lebensmittel zu konsumieren. Zum Beispiel Plätzchen.

12. Der Eiffelturm ist im Winter bis zu 15 cm kleiner als im Sommer. Männer kennen das Problem…

13. “Hast du zugenommen?” “Ein bisschen Speck für den Winter.” “Wohl eher für drei Eiszeiten.”

14. Ich mache zwar keinen Winterschlaf, verkrieche mich aber im Winter gerne in meine Leseecke.

15. Winter: Die Jahreszeit, in der wir Frauen zu 80% aus Schal bestehen.

16. Seid froh, dass es so kalt ist. Für Sommerkleidung sind wir eh noch zu fett.

17. Wann beginnt eigentlich dieser Winterschlaf? Ich mach da dieses Jahr mal mit.

18. Bin meinen Winterspeck losgeworden. Hab jetzt Frühlingsrollen.

19. Kann man eigentlich mit absoluter Sicherheit ausschließen, dass wir Menschen keinen Winterschlaf brauchen? Ich möchte das wirklich bezweifeln!

20. Schlechtes Wetter sieht durch ein Fenster noch schlechter aus.

Du musst nicht nur aus dem Fenster schauen! Lass dich von diesen romantischen Ideen zu zweit inspirieren!

21. Mein Winterspeck ist zwar vom letzten Jahr, sieht aber noch ganz gut aus. Bisschen aufpeppen und ich kann ihn noch mal tragen.

22. Ich will ja nicht sagen, dass es mir kalt ist, aber das ist keine Gänsehaut mehr. Das ist schon Raufasertapete.

23. Hab mich für den Winter eine zweite Schneeschaufel besorgt. Ich paarschippe jetzt.

24. Pommes sind frittierte Sonnenstrahlen und deshalb gerade im Winter so wichtig.

25. Ein Wintergedicht: Ob in der Stadt oder im Wald, überall beschissen kalt.

26. Wenn man Punsch zu heiß trinkt, hat man gebrannte Mandeln. Auch praktisch!

27. Ich wurde nicht für den Winter gemacht. Ich will meine Flip-Flops!

28. Schnee ist auch nur schick aufgemachtes Wasser.

29. Im Winter zu kalt für Sport, im Sommer zu heiß. Und dazwischen regnet es immer. Es ist also gar nicht meine Schuld.

30. Am kältesten ist da, wo es am draußesten ist.

Wenn du diesen Spruch lustig findest, dann findest du hier noch mehr dumme Sprüche!

31. Egal wie alt du bist: Wenn es geschneit hat, gehst du immer da, wo noch niemand seine Fußabdrücke hinterlassen hat. So will es das Schneegesetz.

32. Speck angefüttert, Vorräte gesammelt, gemütliche Höhle gebaut und dann fällt dir plötzlich ein, dass deine Spezies ja gar keinen Winterschlaf hält.

33. Ich bin für Winterschlaf. Erst Speck anfressen, dann monatelang ausschlafen und im Frühjahr ausgeruht und gertenschlank aufwachen.

34. Mein liebstes Wintergemüse ist nach wie vor die Marzipankartoffel.

35. Der nächste Winter soll hart werden. Gut, dass ich etwas zugenommen habe…

36. Wenn es schneit, hast du zwei Optionen: Entweder Schnee schippen oder Schnee-Engel machen!

37. Im Winter versuchen die Menschen das Haus so warmzumachen wie im Sommer, als sie sich über die Hitze beschwert haben.

38. Das wirklich tolle am Winter ist: diese besch*** Mücken verrecken elendig!

39. Mein Chef behauptet, das Winterschlafantragsformular sei selbst gebastelt.

40. Winterregeln: Schneeflocken essen, bunte Mützen tragen, Schneeballschlacht machen, Punsch trinken.

Bei uns gibt’s noch mehr lustige Sprüche!