Ich glaube nicht, dass es eine einzige Person auf der Welt gibt, die nicht irgendwann in ihrem Leben überwältigt wurde und die sagte: “Ich hasse mein Leben”.

Wir haben uns alle sicherlich schon mal in Situationen befunden, in denen es uns so scheint, als ob alles in unserem Leben nur bergab geht.

Wenn eine schwarze dunkle Wolke über uns schwebt und es uns scheint, dass wir die Sonne in unserem Leben nie wieder sehen werden.

Wenn wir nicht aufstehen und zur Arbeit oder zur Uni gehen wollen, weil wir uns in einer existenziellen Krise befinden und keinen Willen für nichts haben.

Wenn wir dem Druck des Alltags nicht mehr standhalten können, aber nicht aus unserer eigenen Haut können. Wenn wir von unseren eigenen Gefühlen festgehalten werden und es keinen Ausweg gibt…

eine depressive Frau sitzt auf dem Boden neben dem Fenster

Wir haben das Gefühl, unser eigenes Leben zu hassen besonders nach einer Trennung, wenn wir unter Liebeskummer leiden, nach dem Tod eines geliebten Menschen, nach einem Misserfolg im Berufsleben oder wenn wir wirklich unser Bestes für etwas geben und es nicht klappt.

Und dann fragen wir uns: Warum passiert mir das immer?

Daraus entsteht dieses Gefühl der Hilflosigkeit und Unfähigkeit, nicht etwas an der gesamten Situation ändern zu können, das uns schließlich zu solchen destruktiven Gedanken führt.

Der bloße Gedanke an “Ich hasse mein Leben” bedeutet nicht unbedingt, dass du dein Leben wirklich hasst, aber es zeigt an, dass etwas nicht stimmt und dass dein Leben dringend eine Veränderung braucht.

Wenn sich dieses Verhaltensmuster wie negative Gedanken, Traurigkeit und Willenslosigkeit wiederholt, kann sich daraus auch eine Depression entwickeln, die dann behandelt werden muss.

Heute leiden leider viele Menschen an Depression, laut Statistik sind es sogar unglaubliche 5,3 Millionen Menschen in Deutschland. Wahnsinn!

depressive Frau, die einem Therapeuten beim Sitzen auf dem Sofa zuhört

Wie auch immer, die Tatsache, dass wir alle irgendwann unser Leben hassen und uns fragen, ob es überhaupt Sinn macht, spricht nur dafür, dass wir Menschen sind und unsere Höhen und Tiefen erleben.

Nicht alles kann perfekt sein und sollte es auch nicht, denn dann würden wir niemals versuchen, in irgendetwas besser zu werden.

Natürlich ist es schwierig, in Momenten, in denen alles am schlimmsten zu sein scheint, sich zusammenzureißen, sich von den negativen Gedanken zu befreien und sich der positiven Seite des Lebens zuzuwenden, aber es gibt Möglichkeiten, dies zu erreichen und hier erfährst du, wie.

Im Folgenden gebe ich dir Tipps und Taktiken, wie du diese destruktiven Gedanken loswerden und dein Leben in eine positive Richtung lenken kannst.

Kopf hoch, denn es ist alles halb so schlimm!

Ich hasse mein Leben: Wo liegt die Ursache?

eine nachdenkliche Frau, die ihre Lippen berührt, während sie durch das Fenster schaut

Wie oft ertappst du dich dabei, wie der Gedanke, ich hasse mein Leben, in deinem Kopf herumkreist? In erster Linie musst du dich fragen, warum das so ist.

Ich bin mir sicher, du hasst dein ganzes Leben nicht wirklich und befindest dich derzeit nur in einer schlechten Phase, aus der du natürlich noch herauskommen kannst.

Die erste Frage, die du dir stellen solltest, lautet: Lebe ich mein Leben so, wie ich es möchte?

Wir werden oft so stark von unseren Eltern, der Gesellschaft und der Umgebung geprägt, dass wir uns nicht einmal bewusst sind, wie sehr sie uns formen und wie sehr sie unser Leben beeinflussen.

Während der Kindheit werden wir von unseren Eltern geprägt. Sie sagen uns, was wir tun oder nicht tun sollen. In ihnen sehen wir unsere Vorbilder und ahmen sie nach, während wir noch jung sind.

Aber während unserer Entwicklung treffen wir viele andere Leute. Während unserer Ausbildung werden wir von unseren Gleichaltrigen, Lehrern oder Professoren beeinflusst.

Im Liebesleben vom Partner und jeder von ihnen hat bewusst oder unbewusst Spuren in unserem Leben hinterlassen.

All diese Lebensphasen, die wir durchlaufen, sind ein Teil von uns und wir können sie nicht ignorieren, aber wir dürfen nicht zulassen, dass sie zu unserer Identität werden, das heißt, dass wir nicht wissen, wer wir sind und was wir von unserem Leben wollen.

eine nachdenkliche Frau, die alleine auf der Bank sitzt und zur Seite schaut

Wenn wir verschiedenen Menschen aus unserer Umwelt erlauben, uns in einem solchen Ausmaß zu beeinflussen und uns an alles anpassen, was andere von uns erwarten, beginnen wir bald, das Leben eines anderen zu leben, ohne es überhaupt zu bemerken.

So bleiben wir unser ganzes Leben lang unglücklich.

Zum Beispiel, wenn du Eltern hast, die Druck auf dich ausgeübt haben, einen bestimmten Beruf auszuüben, in eine bestimmte Schule zu gehen usw. obwohl du dies nie wolltest.

Natürlich wirst du niemals glücklich sein, denn es ist der Wunsch deiner Eltern und nicht deiner.

Wenn dein Partner möchte, dass ihr auf dem Land lebt und du lieber in der Stadt leben möchtest, aber trotzdem ihm zuliebe aufs Land ziehst, wirst du nicht glücklich sein, denn das ist nicht das, was du willst.

Der erste Schritt besteht also darin, sich hinzusetzen und zu analysieren, welcher Teil deines Lebens nicht so ist, wie du es gerne hättest und warum du unglücklich bist.

Ist es dein Job? Partner? Umwelt, Freunde usw.? Es ist notwendig, die Wurzel deiner Probleme zu entdecken, damit du die Situation zu deinen Gunsten wenden kannst.

Eine andere Frage, die du dir stellen solltest, lautet: Bin ich zu selbstkritisch?

eine Frau, die sich im Badezimmer im Spiegel betrachtet

Manchmal haben wir selbst zu hohe Erwartungen an uns und setzen unsere Ziele so hoch, sodass wir sehr enttäuscht sind, wenn wir sie nicht erreichen.

Dies ist eine natürliche Reaktion, aber man sollte sich trotzdem zusammenreißen und weitermachen.

Schließlich geht es im Leben immer mal bergauf und bergab. Aber es gibt diese eine kleine Stimme, die in unserem Kopf wohnt.

Diese kleine Stimme in uns, die uns sagt: Auch diesmal hast du versagt. Du hast wieder einen Fehler gemacht. Du bist ein Versager. und dergleichen, lässt uns manchmal nicht in Frieden.

Es ist normal, selbstkritisch zu sein und dies hilft uns, noch besser zu werden, aber übermäßige Selbstkritik bringt nichts Gutes.

Manchmal sind nicht einmal die Umstände verantwortlich für unsere Unzufriedenheit, sondern wir selbst und unsere Gedanken und deshalb sind wir manchmal unser eigener Feind.

Wenn du dich für jeden Fehler, den du machst, zu sehr kritisierst, tagelang darüber nachdenkst und in eine Krise gerätst, wenn du feststellst, dass etwas nicht so ist, wie du es wolltest, dann scheint die Lebensfreude weit von dir entfernt zu sein.

Um das zu ändern, habe ich hier Tipps für mehr Lebensfreude. Wende sie in deinem Alltag an und ich bin mir sicher, dass du dich bald besser fühlen wirst!

10 Tipps zu mehr Lebensfreude

1. Dinge verändern oder einfach akzeptieren

eine Frau in einem roten Mantel, die nahe Metallgeländern auf der Brücke steht und den Fluss betrachtet

Sobald du herausgefunden hast, was dein Problem ist und warum dich der Gedanke „Ich hasse mein Leben“ bedrängt, ist es an der Zeit zu überlegen, was zu tun ist.

Hier hast du zwei Lösungen: Versuchen, Dinge zu ändern, oder einfach loslassen und lernen, dass nichts dagegen getan werden kann.

Bist du unglücklich bei der Arbeit? – Es gibt noch immer die Möglichkeit, dass sich etwas ändert, weil du natürlich kündigen kannst.

Bist du in deiner Beziehung unglücklich? – Man kann an einer Beziehung arbeiten, wenn man seinen Partner liebt, aber wenn es nicht funktioniert, kann man sich jederzeit trennen.

Auf der anderen Seite, wenn du zum Beispiel von deinem Freund verlassen wurdest und eure Geschichte vorbei ist – leider kannst du daran nichts ändern und du quälst nur dich selbst, indem du darüber nachdenkst, und deshalb bist du unglücklich.

Das verdienst du ganz bestimmt nicht!

Was auch immer dich unglücklich macht, wird vergehen, aber um den Prozess zu beschleunigen, musst du lernen, die Situation zu akzeptieren und loszulassen. Nur dann wirst du die Kontrolle über dein Leben wiedererlangen und glücklich sein.

2. Fehler als Lektionen betrachten

eine Frau, die einen Bleistift beißt, weil er während ihrer Arbeit einen Fehler gemacht hat, als er vor dem Laptop saß

Du hast nicht das erreicht, was du wolltest? Einer deiner Pläne ist gescheitert, den du schon lange vorbereitet hast? Na und? Lass dich bitte nicht davon negativ beeinflussen!

Glaub mir, es gibt einen Grund für alles und wenn etwas nicht geklappt hat, bedeutet dies, dass etwas viel Besseres auf dich wartet.

Was auch immer passiert, es ist wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und Fehler als Lektionen anzusehen, weil sie es sind.

Wir alle machen Fehler und manchmal machen wir 1000 richtige Schritte nach oben und nur diesen einen kleinen falschen Schritt, um wieder nach unten zu fallen.

Aber es geht darum, wieder aufzustehen und Fehler als Grundlage für etwas viel Besseres zu sehen.

3. Die Dinge in deinem Leben reorganisieren

eine Frau, die Kleidung organisiert, während sie auf dem Bett sitzt

Wenn wir mit etwas nicht zufrieden sind, versuchen wir es zu ändern, oder? Wenn dir dein Leben wie ein großes Durcheinander vorkommt und du es nicht auf einmal in den Griff bekommen kannst, solltest du mit den kleinen Dingen beginnen.

Du kannst so anfangen, indem du deinen Schrank aufräumst.

Indem du alte Dinge wegwirfst, die du nicht mehr brauchst oder die dich an etwas Unschönes erinnern, wie beispielsweise an die Trennung von deinem Freund, bringst du bereits eine gewisse Ordnung in dein Leben zurück.

Und was denkst du über eine Umgestaltung der Wohnung? Es ist wichtig, eine komfortable Umgebung und einen Ort zu schaffen, an dem du dich wohlfühlst.

Es reicht aus, die Möbel ein wenig neu anzuordnen, die Wohnung zu streichen oder ähnliches und du wirst bereits den Eindruck haben, dass du ein neues Leben beginnst.

Außerdem hast du so eine Aktivität, die dich zumindest kurz von deinen negativen Gedanken ablenkt.

4. Glück in Kleinigkeiten suchen

eine glückliche Frau, die auf dem Boden sitzt, während sie sich vom Fahrradfahren ausruht

Alles beginnt mit Kleinigkeiten und das Glück auch. Die Welt ist voller wundervoller Dinge, die uns glücklich machen können, ohne dass wir uns dessen überhaupt bewusst sind.

Wenn du morgens aufwachst, schaue zunächst um dich herum und liste alles auf, was du hast. Beginne bei deiner Gesundheit, dann deinem Partner, vielleicht auch deinem Kind, einem schönen Zimmer, einem köstlichen Frühstück usw.

Wenn du feststellst, für wie viele Dinge wir alle dankbar sein sollten, wirst du dich im Handumdrehen besser fühlen.

Geh raus in die Natur. Atme die frische Luft ein. Lausche dem Zwitschern der Vögel zu. Rieche die schönsten Blumen. Genieße die Wärme der Sonne…

Dies sind alles kleine Dinge, die unseren Tag besser machen können, uns auch die Schönheiten des Lebens zeigen, aber nur wenn wir sie zu schätzen wissen.

5. Dich nicht mit anderen vergleichen

zwei Frauen, die sich ansehen, während sie nahe weißer Wand stehen

Ich bin davon überzeugt, dass sich viele von uns schlecht fühlen, wenn wir perfekte Bilder vom perfekten Leben in Social-Media-Apps wie Instagram, Facebook, Snapchat, Tumblr und dergleichen sehen.

Frauen, die überhaupt nicht zunehmen, Pärchen, die sich nie streiten, Menschen, die zu schönen Destinationen reisen usw.

Obwohl wir alle wissen, dass dies tatsächlich nicht so ist, beginnen wir bewusst oder unbewusst, uns mit ihnen zu vergleichen, und natürlich kommen wir zum Gedanken Ich hasse mein Leben, schau, wie perfekt ihr ist.

Aber nicht nur in den sozialen Netzwerken, auch im realen Leben erleben wir dieselben negativen Gedanken, weil wir uns mit jemandem aus unserer Umgebung vergleichen, der in etwas erfolgreicher ist als wir.

Die Tatsache, dass jemand in etwas besser ist als wir, sollte uns nur motivieren, noch besser zu sein und an uns selbst zu arbeiten und nicht darüber nachzudenken, was er hat und was wir nicht haben – überhaupt nicht!

Wenn du das tust, solltest du so schnell wie möglich damit aufhören und wissen: Niemand ist perfekt und jeder ist in etwas erfolgreich oder weniger erfolgreich. Du bist genauso wertvoll wie alle anderen. Merk dir das!

6. Dich um deine Gesundheit kümmern

Frau im schwarzen Tank Top Trinkwasser im Innenbereich

Natürlich wirst du mürrisch und erschöpft sein, wenn du nicht genug Schlaf bekommst und natürlich wirst du dich schlecht fühlen, wenn du nicht ordentlich isst.

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist – sagt ein altes lateinisches Sprichwort, deshalb ist es wichtig, auf deine Gesundheit und deinen Körper zu achten. Stell sicher, dass du mindestens 7 bis 8 Stunden pro Tag schläfst.

Du kannst auch jederzeit einige Gesundheit-Apps installieren, die dir zeigen, wie viel du schläfst, wie viel du dich bewegst, wie viel Wasser du trinkst usw.

Es ist auch wichtig genug, viel Wasser zu trinken und sich gesund zu ernähren. Finde eine gesunde Ernährung, die zu dir passt und halte sie ein.

Du wirst bald sehen, wie viel Energie du erhältst und wie besser du dich in deinem eigenen Körper fühlen wirst.

7. Sport treiben

eine Frau, die im Fitnessstudio Sport treibt

Sport ist eine sehr wichtige Aktivität zur Erhaltung der Gesundheit und des Körpers, aber auch sehr gut als ein Ventil. Finde eine Aktivität, die am besten zu dir passt.

Du kannst ins Fitnessstudio gehen und mit einem Fitnesstrainer oder allein trainieren.

Du kannst im nahegelegenen Park laufen gehen oder sogar einen Tanzkurs besuchen. Das Wichtigste ist, eine Aktivität zu finden, die dir Spaß macht und wo du all die negative Energie freisetzen kannst.

Lade deine beste Freundin ein, wenn du nicht allein gehen möchtest und es wird für dich viel einfacher, weil in Gesellschaft alles mehr Spaß macht, insbesondere beim Sport.

Glaub mir, nach einer guten Laufrunde wirst du so erschöpft sein, dass du keine Zeit haben wirst, über negative Dinge nachzudenken. Außerdem siehst du dann viel besser aus und fühlst dich besser, was dein Selbstbewusstsein nur weiter steigert.

8. Etwas für dich tun

Person, die eine Frau massiert, die auf Massagetisch liegt

Manchmal haben wir es so satt, unsere täglichen Aufgaben zu erfüllen und Dinge für andere Menschen zu tun. Zur Arbeit gehen, die Post abholen, auf die Kinder aufpassen, Mittagessen vorbereiten, den Müll rausbringen und das jeden Tag im Kreis.

Manchmal können wir es einfach nicht mehr ertragen. Jeder braucht eine Auszeit und Zeit für sich und du auch, egal was deine täglichen Pflichten sind.

Es ist an der Zeit, etwas Schönes für dich selbst zu machen. Gibt es etwas, das du schon lange tun möchtest, aber nicht getan hast? Möchtest du irgendwohin reisen?

Möchtest du neue Hobbys ausprobieren? Also, worauf wartest du?

Oder nimm dir einfach einen Tag für dich selbst. Schalte dein Handy aus, gehe in ein Wellnesscenter, genieße die Pools und die Saunen, gönne dir eine Massage usw. und du wirst dich sicher wie neugeboren fühlen.

9. Energievampire vermeiden

ein gelangweiltes Mädchen, das ihrer Freundin beim Sitzen auf der Couch zuhört

Manchmal wirkt sich die Umgebung und die Menschen um uns herum so negativ auf uns aus, dass wir uns dessen nicht einmal bewusst sind.

Fühlst du dich manchmal gereizt, nachdem du mit jemandem rumgehangen bist? Kommt es dir vor, dass dein Chef oder deine Arbeitskollegen deine gesamte Lebensenergie ausschöpfen?

Nun, das sind sogenannte Energievampire, die einer der Gründe sein können, warum du dich schlecht fühlst. Dies sind meistens Pessimisten, Leute, deren Glas immer halb leer ist und denen du in keiner Weise gefallen kannst.

Solche Leute solltest du zu deinem eigenen Wohl vermeiden oder zumindest den Kontakt auf ein Minimum beschränken.

Es ist auch wichtig, sich mit Menschen zu umgeben, in deren Gesellschaft du dich wohl und gut fühlst. Menschen, die positiv sind, die dein Selbstvertrauen und deine Energie stärken und bei denen du du selbst sein kannst.

10. Nach professioneller Hilfe suchen

eine junge Frau, die mit einem Therapeuten spricht, während sie zusammen auf der Couch sitzt

Wenn du schon lange darüber nachdenkst, wie sehr du dein Leben hasst und nichts hilft, dich von deinen negativen Gedanken zu befreien, befindest du dich möglicherweise in einer Phase der Depression.

Damit es sich nicht zu etwas noch Ernsthafterem entwickelt, ist mein Rat, nach professioneller Hilfe zu suchen.

Mit einem guten Psychologen oder Psychotherapeuten wird der Prozess, dein Leben auf eine positive Linie zu lenken, viel einfacher und schneller und du musst das ganze nicht alleine durchgehen.

Du kannst auch verschiedene Gruppen und Foren online besuchen, die sich mit diesem Thema befassen. Denn egal wie sehr du denkst, dass du die einzige Person sind, die eine schwere Zeit durchmacht und die derzeit ihr Leben hasst, du bist es nicht.

Es gibt so viele Menschen mit denselben Problemen und wenn du mit ihnen darüber redest, wird es dir einfacher fallen, alles durchstehen und den Sinn des Lebens zu finden.

Fazit: Ich weiß, dass dies alles theoretisch einfacher klingt als in der Praxis und dass eine echte Heilung ein bisschen langer dauert. Es ist jedoch wichtig, mit etwas zu beginnen, auch wenn es eine Kleinigkeit ist. Und das schon heute!

Denk daran, dass dein Leben wertvoll ist, dass man nur ein Leben hat und du das Beste daraus machen und es genießen sollst. Es liegt alles in deinen Händen!

Viel Glück! 🙂

"Ich Hasse Mein Leben": Auf Regen Folgt Sonnenschein!