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Weisheiten der indigenen Völker Amerikas: Inspirierende Sprüche

Weisheiten der indigenen Völker Amerikas: Inspirierende Sprüche

Von den indigenen Völkern Nordamerikas (Native Americans) stammen viele Lebensweisheiten über die Mutter Erde, Tiere, Natur aber auch das Leben im Allgemeinen. Indigene Weisheiten verbinden in sich eine besondere Existenzphilosophie, die uns zuerst tief in unser eigenes Herz blicken lässt, bevor wir ein Teil des Ganzen, der Natur und des Universums werden können.

Du hast schon viel über die Eingeborenen Nordamerikas gehört, über ihr Leben, ihre weisen Schamane und Sitten? Jetzt willst du sehen, warum diese friedlichen Völker zu den weisesten Völkern der Welt gezählt werden?

Dann bist du bei uns richtig, denn wir haben die schönsten und tiefsinnigsten Weisheiten der indigenen Völker in unserem Artikel gesammelt. Viel Spaß!

Weisheiten der indigenen Völker über Tiere

Was die Native Americans über Tiere und ihre Bedeutung zu sagen haben, erfährst du aus diesen Weisheiten!

1. Auch eine kleine Maus hat Zorn. – Unbekannt

2. Wenn zwei Falken auf einem Baum sitzen, und es fliegt ein Schwarm Wildenten vorbei – dann sagt nicht ein Falke zum andern: „Schau, da fliegt die Mehrheit, das muss der richtige Weg sein, schließen wir uns an!“ Sie werden weiterhin als Falken dem Weg der Falken folgen. – Unbekannt

3. Solange der Adler jagt und fliegt, lebt diese Welt. Doch fliegt und jagt der Adler nicht mehr, stirbt diese Welt. – Unbekannt

4. Diejenigen, die sich mit Hunden hinlegen, stehen mit Flöhen auf. – Schwarzfuß

5. Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen. Wenn du nicht mit ihnen sprichst, lernst du sie nicht kennen. Was du nicht kennst, davor fürchtest du dich. Was du fürchtest, zerstörst du. – Chief Dan George

Wenn du mit den Tieren sprichst, lernst du sie kennen

6. Fische, die gegen den Strom schwimmen, werden gefangen. – Unbekannt

7. Wenn ein Mann so weise wie eine Schlange ist, kann er es sich leisten, so harmlos wie eine Taube zu sein. – Cheyenne

8. Wenn du entdeckst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab. – Dakota-Stamm

9. Der gute Jäger wartet, bis der Wolf zu ihm kommt. – Unbekannt

10. Wenn die Erde krank ist, werden die Tiere verschwinden. Wenn dies geschieht, werden die Krieger des Regenbogens kommen, um sie zu retten. – Häuptling Seattle (Duwamish)

11. Wenn du nur den Bärenspuren im Schnee folgst, siehst du nicht das Kaninchen gleich hinter dir. – Unbekannt

Zitate und Sprüche der indigenen Völker

Die besten Weisheiten der indigenen Völker Amerikas über verschiedene Themen, die dich inspirieren werden, sind nur einen Scroll entfernt.

1. Es kommt nicht drauf an, wie schnell du gehst, solange du uns nicht besuchst.

2. Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen, sie wird Tränen von Blut weinen. Ihr werdet die Wahl haben, ihr zu helfen oder sie sterben zu lassen, und wenn sie stirbt, sterbt ihr auch. – Unbekannt

Eines Tages wird die Erde weinen, sie wird um ihr Leben flehen

3. Jene, die sich nicht an der Zersplitterung der Welt durch Ideologien beteiligen, sind dazu fähig, das Leben in einer neuen Welt aufzunehmen, mögen sie nun der schwarzen, der weißen, der roten oder der gelben Rasse angehören. Sie sind alle eins, sie sind Brüder. – Hopi-Stamm

4. Es ist besser, weniger Donner im Mund und mehr Blitze in der Hand zu haben. – Apachen

5. Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen, wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen. – Oglala-Stamm

6. Alles auf der Erde hat einen Zweck, jede Krankheit hat ein Kraut, um es zu heilen, und jeder Mensch hat eine Mission. Dies ist unsere Existenztheorie. – Trauertaube Salish

7. Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis uns unsere Seelen wieder eingeholt haben. – Unbekannt

8. Andere Religionen belehren: Unsere meint, dass das Herz jedem Menschen seinen eigenen Weg zeigt. – Unbekannt

9. Das Alter ist nicht so ehrenvoll wie der Tod, aber die meisten Menschen wollen es. – Unbekannt

10. Tag und Nacht können nicht zusammen wohnen.– Duwamish

11. Du musst tiefer schauen, weit unter den Zorn, den Schmerz, den Hass, die Eifersucht, das Selbstmitleid, weit tiefer, wo die Träume liegen, mein Sohn. Finde deinen Traum. Es ist die Verfolgung des Traums, die dich heilt. – Billy Mills

12. Unser erster Lehrer ist unser eigenes Herz. – Cheyenne

13. Wir haben die Erde von unseren Eltern nicht geerbt, sondern wir haben sie von unseren Kindern nur geliehen. – Unbekannt

14. Höre zu, oder deine Zunge wird dich taub machen. – Unbekannt

Die besten Familiensprüche erwarten dich hier.

15. Man soll nicht mehr schlachten, als man salzen kann. – Unbekannt

16. Das Kriegsbeil ist erst begraben, wenn man nicht mehr weiß, wo es liegt. – Unbekannt

17. Höre auf den Wind, er flüstert. Höre auf die Stille, sie spricht. Höre auf dein Herz, es ist voller Weisheit. – Unbekannt

Höre auf den Wind, er flüstert. Höre auf die Stille, sie spricht

18. Friede ist nicht nur das Gegenteil von Krieg, nicht nur ein Zeitraum zwischen zwei Kriegen, Friede ist mehr. Friede ist das Gesetz menschlichen Lebens. Friede ist dann, wenn wir recht handeln und wenn zwischen jedem einzelnen Menschen und jedem Volk Gerechtigkeit herrscht. – Mohawk-Stamm

19. Die Menschen dieser Tage suchen nicht die Weisheit, sondern das Wissen. Das Wissen gehört der Vergangenheit an, die Weisheit der Zukunft. – Unbekannt

20. Der weiße Mann hat die Uhr, aber wir haben die Zeit. – Unbekannt

21. Wenn wir jagen, so ist es nicht unser Pfeil, der den Elch tötet, wie stark auch unser Bogen sein mag; es ist die Natur, die ihn tötet. – Big Thunder

22. Unser Land ist wertvoller als euer Geld. Es wird immer da sein. Nicht einmal Feuer kann es zerstören. – Unbekannt

23. Sie können eine Person nicht wecken, die vorgibt zu schlafen. – Navajo-Stamm

24. Ein Volk ist so lange nicht erobert, wie die Herzen seiner Frauen stark sind. Dann aber ist es aus und vorbei – egal, wie mutig die Krieger und wie stark ihre Waffen auch sein mögen. – Cheyenne

25. Das Land verkaufen? Warum nicht auch die Luft und das Meer? Hat nicht der Große Geist all das zum Wohl all seiner Kinder erschaffen? – Unbekannt

26. Wir danken dem Schöpfer für diese Früchte des Meeres. Wir bitten um seinen Segen für die Nahrung, die wir essen, und für alle Generationen nach uns bis zur siebten Generation. Möge die Welt, die wir ihnen hinterlassen, eine bessere sein als die, die uns hinterlassen wurde. – Shinnecock-Stamm

27. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht. Ich bin eine der tausend wogenden Wellen des Sees, ich bin das diamantene Glitzern des Schnees, wenn ihr erwacht in der Stille am Morgen, dann bin ich für euch verborgen, ich bin ein Vogel im Flug, leise wie ein Luftzug, ich bin das sanfte Licht der Sterne in der Nacht. Steht nicht an meinem Grab und weint, ich bin nicht da, nein ich schlafe nicht. – Lakota-Stamm

28. Für uns hängt der Erfolg nicht davon ab, wie viel man verdient oder welche gesellschaftliche Stellung man einnimmt, sondern einzig und allein davon, wie glücklich man ist. – Crowfoot

29. Wir müssen von Zeit zu Zeit eine Rast einlegen und warten, bis uns unsere Seelen wieder eingeholt haben. – Unbekannt

Mit diesen Sonntag-Sprüchen zur Entspannung wird jeder Tag zu einem Sonntag!

30. Dein Herz soll im Einklang mit den Herzen der Erde schlagen. Du sollst fühlen, dass du ein Teil des Ganzen bist, das dich umgibt. – Unbekannt

31. Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet ihr feststellen, dass man Geld nicht essen kann. – Cree-Stamm

32. Du bist, was deine Mutter ist. Du siehst die Welt und alles, was auf ihr ist, durch die Augen deiner Mutter. Was du später von den Vätern lernst, ist etwas anderes. Die Kette der Kultur ist die Kette der Frauen, die die Vergangenheit mit der Zukunft verbindet. – Mohawk-Stamm

Du bist, was deine Mutter ist

33. Macht, egal wie verborgen, erzeugt Widerstand. – Lakota-Stamm

34. Du musst die Dinge mit dem Auge in deinem Herzen ansehen, nicht mit dem Auge in deinem Kopf. – Lame Deer (Lakota-Sioux)

35. Der Rote Mann kämpft für sein Volk, seine Familie, um Nahrungsvorräte und Jagdgebiete, um das Überleben. Der Weiße Mann kämpft aus Gier nach mehr für sich und seinen Hunger nach Geld und Gold. Er denkt an sich immer zuerst. Bei den Roten Männern ist der reich zu nennen, der viele Geschenke macht; Bei den Weißen Männern kommt es darauf an, immer noch mehr anzuhäufen und bloß nichts wegzugeben. Der Rote Mann liebt die Natur, weil er ein Teil von ihr ist. Der Weiße Mann tötet die Natur, obwohl auch er ein Teil von ihr ist. DAS nenne ich verrückt. – Suvate

36. Als Geschenk werden wir euch alles geben, was wir haben – alles, was ihr fort tragen könnt; aber unser Land – niemals. – Crowfoot

37. Ich begrüße dich, Du schöner Tag! Möge er mir Kraft verleihen, um Gutes zu tun, damit ich am Abend ins Bett gehen kann, ohne mich zu schämen. – Unbekannt

38. Der Große Geist hat mir die Möglichkeit gegeben, an der Hochschule der Natur zu studieren, die Wälder und Flüsse, die Berge und die Tierwelt. – Tatanga Mani

39. Die leichteste Art, gelobt zu werden, ist zu sterben. – Navajo-Stamm

40. Das einzige, was die Welt wirklich braucht, ist, dass jedes Kind auf Mutter Erde glücklich heranwachsen darf. – Unbekannt

41. Ein alter Mann saß mit seinem Enkel am Lagerfeuer. Es war schon dunkel geworden. Das Feuer knackte, während die Flammen in den Himmel züngelten. Der Alte sagte nach einer Weile des Schweigens: „Weißt du, wie ich mich manchmal fühle? Es ist, als ob da zwei Wölfe in meinem Herzen miteinander kämpfen würden. Einer der beiden ist rachsüchtig, aggressiv und grausam. Der andere hingegen ist liebevoll, sanft und mitfühlend.” „Welcher der beiden wird den Kampf um dein Herz gewinnen?” fragte der Junge. „Der Wolf, den ich füttere”, antwortete der Alte. – Unbekannt

42. Richte nicht über deinen Nächsten, bevor du nicht zwei Monde in seinen Mokassins gelaufen bist. – Cheyenne

43. Wenn jemand ein Problem erkannt hat und nichts zur Lösung des Problems beiträgt, ist er selbst ein Teil des Problems. – Unbekannt

44. Ich arbeite für die Schöpfung. Ich weigere mich, an ihrer Zerstörung mitzuarbeiten. Dies ist unsere Zeit und unsere Verantwortung. Jeder Mensch hat eine heilige Pflicht, das Wohlergehen unserer Mutter Erde, von der alles kommt, zu schützen. Um das zu tun, müssen wir den Feind erkennen – den Feind in uns. Wir müssen bei uns selbst beginnen. – Irokesen-Stamm

45. Die drei schlimmsten Übel sind: Dummheit, Faulheit und Feigheit. – Tecumseh (Shawnee)

46. Belästige niemanden wegen seiner Religion. Respektiere den Standpunkt des anderen und verlange, dass man auch deinen respektiert. – Tecumseh

Respekt gegenüber anderen Menschen, der Natur und dem Leben ist ein wichtiger Teil unseres Lebens, weshalb du dir diese Sprüche zum Thema Menschen wertschätzen” nicht entgehen lassen darfst.

47. Gedanken sind wie Pfeile: Einmal losgelassen, treffen sie ihr Ziel. Beschütze sie gut, oder eines Tages bist du vielleicht dein eigenes Opfer. – Navajo-Stamm

48. Ihr verbreitet den Tod, ihr kauft und verkauft Tod, aber ihr verleugnet ihn; ihr wollt ihm nicht ins Gesicht sehen. Ihr habt den Tod steril gemacht, unter den Teppich gekehrt, ihn seiner Wüde beraubt. Wir jedoch denken noch an den Tod, denken viel über ihn nach. Auch ich tue es. Heute wäre ein guter Tag zum Sterben – nicht zu heiß, nicht zu kalt –, ein Tag, an dem etwas von mir zurückbleiben könnte, um noch ein wenig hier zu verweilen. Ein vollkommener Tag für einen Menschen, der an das Ende seines Weges kommt. Für einen Menschen, der glücklich ist und viele Freunde hat. – Lame Deer (Lakota-Sioux)

49. Großer Geist, bewahre mich davor, über einen Menschen zu urteilen, ehe ich nicht eine Meile in seinen Mokassins gegangen bin. – Apachen

50. Bete zu Gott aber rudere weg von den Felsen. – Unbekannt

51. Dieser Krieg ist nicht auf unserem Land entstanden, dieser Krieg wurde von den Kindern des Großen Vaters über uns gebracht, die gekommen sind, um unser Land ohne einen Preis zu nehmen, und die in unserem Land sehr viele böse Dinge tun … Dieser Krieg ist aus Raub entstanden – aus dem Stehlen unseres Landes. – Gefleckter Schwanz

52. Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt. Alle diese Geschöpfe, auch die kleinsten Gräser und die größten Bäume, sind mit uns eine Familie. Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde. – Irokesen

Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf diese Erde gesetzt

53. Nimm dir ein Beispiel an der Natur, selbst an der vom Menschen verwundeten und verwüsteten. Sie ist das Herz deines eigenen Herzens. – Unbekannt

54. Jeder, der erfolgreich ist, muss von etwas geträumt haben. – Maricopa

Weisheiten der Indigenen Völker: Lebensweisheiten

Die Native Americans haben auch viele Weisheiten über das Leben und seinen Sinn, die dich richtig zum Nachdenken bewegen können.

1. Was ist das Leben? Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht. Es vergeht wie der Hauch des Büffels im Winter. Es ist wie der kurze Schatten, der über das Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert. – Crowfoot

Was ist das Leben Es leuchtet auf wie ein Glühwürmchen in der Nacht

2. Als du geboren wurdest, hast du geweint und die Welt hat sich gefreut. Lebe dein Leben so, dass wenn du stirbst, die Welt weint und du dich freust. – Cherokee

3. Wenn du weißt, wer du bist; wenn deine Mission klar ist und du mit dem inneren Feuer des unzerbrechlichen Willens brennst; Keine Erkältung kann dein Herz berühren. Keine Sintflut kann deinen Zweck dämpfen. Du weißt, dass du am Leben bist. – Chief Seattle (Duwamish)

4. Das Leben ist wie ein Samen. Es beginnt in der Erde, klein, unsichtbar, unhörbar, aber es ist da. Erst wenn eine Zeit vergangen ist, wenn es bereit ist, tritt es hervor. – Unbekannt

5. Unsere Art zu leben bedeutet Freiheit – eine intensive und allumfassende Liebe zur Natur, Ehrfurcht vor dem Leben und das feste Vertrauen zu einem höheren Wesen. Die Beziehung zu anderen Menschen basiert auf Wahrheit, Ehrlichkeit, Großzügigkeit, Gleichheit und Brüderlichkeit. – Luther Standing Bear (Oglala-Stamm)

6. Verzweifle niemals. Die Tage vergehen wie das im Wind fliegende Herbstlaub, und die Tage kehren wieder mit dem reinen Himmel und der Pracht der Wälder. Aufs Neue wird jedes Samenkorn erweckt, und genauso verläuft das Leben. – Unbekannt

7. Ein Stamm besteht aus lauter Individuen und ist so gut wie jeder Einzelne. – Häuptling Seattle (Suquamish und Duwamish)

8. Der Mensch glaubt manchmal, er sei zum Besitzer, zum Herrscher erhoben worden. Das ist ein Irrtum. Er ist nur ein Teil des Ganzen. Seine Aufgabe ist die eines Hüters, eines Verwalters, nicht die des Ausbeuters. Der Mensch hat Verantwortung, nicht Macht. – Onondaga-Stamm

9. Es ist eines der Gesetze der Natur, dass man alles reinhalten muss. Besonders das Wasser. Das Wasser reinzuhalten, ist eines der ersten Gesetze des Lebens. Wer Wasser zerstört, zerstört Leben. – Onondaga-Stamm

10. Wie glücklich bin ich? Das ist für uns die wichtigste Frage im Leben. Für uns hängt der Erfolg nicht davon ab, wieviel wir verdienen oder welche gesellschaftliche Stellung wir einnehmen, sondern einzig und allein davon, wie glücklich wir sind. – Beryl Blue Spruce

11. Lehrt eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten. Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde. Denn das wissen wir: die Erde gehört nicht den Menschen – der Mensch zur Erde. Alles ist miteinander verbunden wie, das Blut das eine Familie vereint. – Unbekannt

Lehrt eure Kinder, was wir unseren Kindern lehrten

12. Es gibt kein „Besser” oder „Schlechter”, nur Unterschiede. Diese müssen respektiert werden, egal ob es sich um die Hautfarbe, die Lebensweise oder eine Idee handelt. – Kote Kotah

13. Geh aufrecht wie die Bäume. Lebe dein Leben so stark wie die Berge. Sei sanft wie der Frühlingswind. Bewahre die Wärme der Sonne im Herzen und der große Geist wird immer mit dir sein. – Navajo-Stamm

14. Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes. Was immer er dem Netz antut, tut er sich selbst an. – Häuptling Seattle (Suquamish und Duwamish)

Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Strang dieses Netzes

15. In unserem Leben gibt es keine schlechten Tage. Auch wenn die Zeiten noch so schwierig sind, jeder Tag ist gut, weil du am Leben bist, ist jeder Tag gut. – Crowfoot

Positive Gedanken kannst du in wenigen Schritten erreichen!

16. Für eine Aufgabe, für die es sich zu leben lohnt, lohnt es sich auch, zu sterben! – Unbekannt

17. Die Erde ist die Mutter aller Menschen und alle sollten auf ihr die gleichen Rechte haben. Genauso wenig wie ein Fluss bergauf läuft, wird sich jemals ein Mensch, der in Freiheit geboren ist, damit abfinden, eingesperrt zu sein und sich nicht frei bewegen zu dürfen. – Chief Joseph

18. Hüte dich vor dem Mann, der nicht spricht, und vor dem Hund, der nicht bellt. – Cheyenne

19. Die alten Dakota waren weise. Sie wussten, dass das Herz eines Menschen, der sich der Natur entfremdet, hart wird. Sie wussten, dass mangelnde Ehrfurcht vor allem Lebendigen und allem, was in der Natur wächst, bald auch die Ehrfurcht vor dem Menschen absterben lässt. Deshalb war der Einfluss der Natur, die den jungen Menschen feinfühlig machte, ein wichtiger Bestandteil ihrer Erziehung. – Luther Standing Bear

20. Alles, was du in deinem Leben an Ungerechtigkeiten, Lügen, Betrug, Kälte und Unwissenheit anderen Menschen zugefügt hast, kommt wieder zu dir zurück in 7 Jahren. – Unbekannt

21. Erwachsene können von kleinen Kindern lernen, denn die Herzen kleiner Kinder sind rein. Deshalb zeigt ihnen der Große Geist viele Dinge, die älteren Menschen verborgen bleiben. – Oglala-Stamm

22. Der Mensch hat das Netz des Lebens nicht gewebt, er ist nur ein Faden darin. Was immer er ihm antut, tut er sich selbst an. – Schamane Seattle

23. Das Leben ist kein Strand, sondern ein Gebirge. – Unbekannt

24. Ein Mann kann nicht reich werden, wenn er für seine Familie sorgen muss. – Unbekannt

Wie definierst du das Leben? Diese Lebessprüche werden dir sicher helfen, den Sinn des Lebens zu verstehen.

Weisheiten der indigenen Völker über Natur

Was die Natur für die indigenen Völker bedeutet, zeigen die folgenden Weisheiten am besten!

1. Ich war da, ich musste geh’n. Ich machte keine Spuren. Aber der Wind hat mein Lied gehört. – Unbekannt

2. Ich bin das Land. Meine Augen sind der Himmel. Meine Glieder sind die Bäume. Ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, um die Natur zu beherrschen oder sie zu nutzen. Ich bin selbst Natur. – Unbekannt

3. Oft vernehme ich in der Stille der Nacht, wenn die Natur ringsumher in tiefem Schlaf liegt, ein leises Klopfen an der Tür meines Herzens. Wenn ich sie öffne, so fragt eine Stimme: „Pokagon, was wird aus deinem Volk? Wie sieht seine Zukunft aus?” Darauf lautet meine Antwort: „Wir Sterblichen besitzen nicht die Fähigkeit, den Schleier der Zukunft unseres Geschlechts zu lüften. Dies vermag allein der Schöpfer. Aber der Mensch kann aus der Vergangenheit und der Gegenwart Schlussfolgerungen auf das ziehen, was ihm die Zukunft bringen wird.” – Simon Pokagon

4. Weißt du, dass Bäume reden. Die sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst. Aber die weißen Menschen hören nicht zu. Sie haben es nie der Mühe wert gefunden, uns anzuhören, und ich fürchte, sie werden auch auf die anderen Stimmen in der Natur nicht hören. Ich selbst habe viel von den Bäumen erfahren: manchmal etwas über das Wetter, manchmal über Tiere, manchmal über den Großen Geist. – Tatanga Mani

Weißt du, dass Bäume reden. Die sprechen miteinander, und sie sprechen zu dir, wenn du zuhörst

5. Das Land mit seinen Bäumen war den Weißen gleichgültig. Wir fällen keine Bäume, sondern nutzen nur totes Holz. Aber die Weißen sprengen die Bäume sogar aus der Erde und zerhacken sie. Überall, wo der weiße Mann die Erde berührt, hat, hat sie Wunden. – Wintun-Stamm

6. Lausche aufmerksam auf die Geräusche der Natur, auf deine eigenen Gedanken, deine inneren Empfindungen, auf die Emotionen und Reaktionen deiner Umgebung, ohne Gewalt, mit Liebe und Verehrung. Dann wird dein Geist sich öffnen wie eine Blüte am Morgen. – Unbekannt

7. Du findest oft in Flüssen, was du in Ozeanen nicht finden kannst. – Unbekannt

8. Tötet nicht die Bäume, macht nicht das Wasser unserer Flüsse trübe. Reißt nicht das Eingeweide unserer Erde auf. Sonst werden die Flüsse und Bäume weinen. – Keokuk

9. Ihr sollt wissen, dass alles, was Ihr braucht, Geschenke der Erde unten, des Himmels oben und der vier Winde sind. Wenn ihr euch gegen diese Elemente vergeht, wird es schlimme Konsequenzen für euch haben. – Sioux-Stamm