Selbstachtung ist der erste Schritt der ewigen Reise der Selbstakzeptanz. Es ist, unseren Wert zu verstehen, unsere Werte anzuerkennen, unsere wahre Natur zu erkennen und unser wahres Wesen so zu akzeptieren, wie es ist.

Alles läuft darauf hinaus, die Art von Person zu sein, die du wirklich sein möchtest, ohne eine einzige Sorge in der Welt zu haben, was irgendjemand darüber sagt. Es ist der Mut, für sich selbst einzustehen und sich über Dinge zu äußern, die dich stören oder schlimmer noch, dir schaden.

Wenn du diese Stufe erreicht hast, wirst du dir dessen bewusst, wer du bist, und so beginnt natürlich der Transformationsprozess.

Du erkennst Dinge, die für eine lange Zeit verschwommen waren, und du weißt jetzt, dass es an der Zeit ist, die Dinge in deine Hand zu nehmen!

1. Du hast begonnen, dich an die Spitze der Prioritätenliste zu setzen. Es soll nicht egoistisch klingen, aber wer sonst wird auf dich aufpassen, wenn du es nicht tust?

2. Du hast aufgehört, Entschuldigungen und bedeutungslose Worte zu akzeptieren, die nicht durch eine richtige Handlung gerechtfertigt sind. Worte sind oberflächlich. Und Taten sind in der Tat lauter als Worte.

3. Du verstehst jetzt, dass du nicht mehr der Vermittler zwischen Menschen sein solltest. Nicht mehr Märtyrer spielen um der anderen willen. Ihre Probleme gehören ihnen. Du hast erkannt, seinen Kopf dort hinzustecken, wo er nicht hingehört dazu führt, eins auf die Nase zu kriegen.

4. Es gibt kein untätiges Nicken mehr, während Menschen deine Energie abzapfen und sich über ihre ständigen Probleme im Leben beklagen, die auf magische Weise immer gleich bleiben. Weil du dich im Gegensatz zu ihnen entschieden hast, die Veränderung in sich selbst zu machen.

5. Du hast alle toxischen Beziehungen abgebrochen, die dir für lange Zeit Schmerzen zugefügt haben. Es hat keinen Zweck, etwas mit einer Person zu versuchen, die nur existiert, um sich von deiner Reinheit zu ernähren.

6. Du rechtfertigst deine Handlungen nicht mehr für andere. Nur du kannst entscheiden, was du mit deinem Leben anfangen willst. Du erklärst nicht mehr, warum du dich mit jemandem verabredet hast, warum du deinen Job änderst. Niemand hat das Recht, deine Wahl zu bestätigen.

7. Du wirst die Nachrichten beantworten, wenn dir danach ist. Es ist nicht unhöflich, es ist natürlich, Raum für sich selbst zu brauchen. Du wirst nicht zulassen, dass andere deine Zeit bestimmen, und du wirst dir höchstwahrscheinlich nicht erlauben, ein hirnloser Verbraucher zu werden, der rund um die Uhr deine Feed durchscrollt.

8. Du gehst nach Hause, wenn du Lust hast. Oder gehst nicht aus, wenn du zuhause bleiben willst. Du bist schließlich zu dem Schluss gekommen, dass du dein Leben nicht nach einigen ignoranten, gesellschaftlich akzeptierten Regeln leben solltest.

9. Du hast erkannt, dass die Erwartungen der Menschen an dich dich nicht von all den Dingen fernhalten sollten, die du erreichen willst. Du schuldest ihnen nichts. Jeder Mensch ist eine einzigartige Kombination aus Idealen und Tugenden, und wir sind alle sehr unterschiedlich. Es ist also nur natürlich, eine klare Sicht auf alles zu haben, was uns umgibt.

10. Du heißt Veränderunger ohne Angst davor willkommen. Es ist eines der Kernprinzipien des Lebens. Egal wie sehr wir uns dagegen wehren, es wird uns immer einen Schritt voraus sein.

11. Du stellst dein Privatleben nicht mehr in sozialen Medien zur Schau, weil der Kommentarbereich und dergleichen dein wahres Leben niemals darstellen werden.

12. Du wirst dich nicht mehr mit Menschen beschäftigen, deren Energie nicht mit deiner übereinstimmt. Es gibt keine Notwendigkeit Dinge zu erzwingen, die nicht real sind.

13. Und du wirst den schädlichen Bewältigungsmechanismus aufgeben, dich ins Koma zu saufen, wenn deine Stimmung mies ist.

14. Du kümmerst dich nicht mehr, ob Leute denken, dass dein Lebensstil oder Vorlieben cool sind oder nicht. Was sie denken und wie sie sich dabei fühlen, ist ihr Problem und niemand anderes.

15. Und du fühlst dich mehr unwohl, nein zu sagen, wenn es das einzige ist, was dein Körper und Geist fühlen.

16. Du hast gelernt, dass niemand dein unerträgliches Verhalten tolerieren sollte. Also keine Ausbrüche mehr vor Menschen, die es nicht verdient haben, mit deinen Problemen umzugehen.

17. Keine Versuche mehr, jeden davon zu überzeugen, dich zu mögen, und dich nicht mehr zu der Person formen zu lassen, die sie sehen wollen.

18. Und du verliebst dich in den Gedanken, dass es vollkommen okey ist, nicht von allen gemocht zu werden.

19. Du hast erkannt, dass es an der Zeit ist, die volle Verantwortung für dein Leben zu übernehmen. Nicht mehr achtlos dazusitzen und darauf zu warten, dass die Gelegenheiten dich finden.

20. Nie mehr das hilflose Opfer spielen.

21. Nie wieder Prioritäten für Menschen setzen, die dich nur als eine Option in ihrem Leben sehen.